Mein Wirkungsgebiet - der Landtagswahlkreis 24

Im Landtag vertrete ich die Interessen der Bürgerinnen und Büger im Wahlkreis 24 (Teltow-Fläming II). Folgende Städte und Gemeinden gehören diesem Wahlkreis an:

  • das Amt Dahme/Mark
  • die Stadt Jüterbog
  • die Stadt Luckenwalde
  • die Gemeinde Niederer Fläming
  • und die Gemeinde Niedergörsdorf.

Bei der Landtagswahl 2004 wählten mich hier 8465 Bürgerinnen und Bürger und ermöglichten mir so über das Direktmandat den Einzug in den Landtag Brandenburg. Ich bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen und sehe dies als Verpflichtung und Ansporn zugleich.

Mein Wahlkreis im Südwesten Brandenburgs

Ich möchte Sie einladen auf eine kleine Rundtour durch meinen schönen Wahlkreis, in dem es viel zu entdecken gibt. Lohnende Ausflugsziele sind zum Beispiel das bekannte Kloster Zinna oder die inzwischen weit über Brandenburgs Grenzen hinaus bekannte Fläming-Skate Strecke.

Die Städte und Dörfer laden zu einem Besuch von Kirchen und Marktplätzen ein. Landwirtschaft gibt es genauso wie florierende Industrie, z.B. den Biotechnologiepark in Luckenwalde oder die Firma "nanosolar". Schauen Sie sich um, vielleicht erst hier auf diesen Seiten und dann auch direkt bei uns vor Ort.

Sie werden von den Flämingern mit viel Gastfreundschaft, Herzlichkeit und offenen Armen empfangen.


So schön ist es hier ...

Impressionen aus meiner Heimat

Fotos: Manfred Gustke und Felix Thier

Mehr Bilder finden Sie auf den Seiten vom Kreisverband und  Stadtverband Luckenwalde.

Stadt Luckenwalde, Kreisstadt des Landkreises Teltow-Fläming


Marktturm mit St. Johannis Kirche

Der Marktturm ist das Wahrzeichen unserer Stadt und gleichzeitig eines der ältesten (Teile stammen aus dem 12. und 13. Jh.) und mit 38 m auch höchsten Gebäude in Luckenwalde. Bei gutem Wetter ist vom Marktturm aus sogar der rund 50 km entfernte Berliner Fernsehturm zu sehen. Die Kirche wurde im Jahre 1450 errichtet.


Rathaus der Stadt Luckenwalde

Das im spätklassizistischen Stil errichtete Gebäude wurde 1844 eingeweiht. Vom "Ratsherrenbalkon" aus wurden früher die Weisungen und Erlasse der Stadtväter verkündet.


Heimatmuseum und Touristinformation

Als eines der ältesten Häuser der Stadt wurde das Gebäude vor einigen Jahren mit Hilfe der URBAN-Fördergelder der EU restauriert. Anschließend fand das Museum hier wieder seinen angestammten Platz und die Touristinformation der Stadt wurde ebenfalls im Haus untergebracht.


Nuthegrünzug an der B101

Dieser kleine innerstädtische Park wurde durch URBAN-Fördergelder angelegt. Er lädt mit seinen Bänken und der Gestaltung zum Verweilen ein und ist ein willkommener Ruhepol im Kontrast zur vielbefahrenen Bundesstraße. Die Nuthe wurde hier verbreitert und so ein kleiner Teich geschaffen.


Stadttheater und Grundschule

Als wunderschönes Beispiel des Dessauer Bauhausstils kann dieses Gebäudeensemble angesehen werden. Die Grundschule Friedrich Ebert und das Stadttheater bilden eine Einheit und wurden 1930 eröffnet.

 


Boulevard mit Kariedelbrunnen

Die vielen Geschäfte und diverse Sitzmöglichkeiten laden hier in der Fußgängerzone zum Verweilen ein. Der Brunnen mit den Kariedeljungen erinnert an den alten Volksbrauch des Kariedelns, welches am Donnerstag nach Aschermittwoch stattfindet. Dabei ziehen die Kinder mit selbstgefertigten Kariedelspießen umher und erbitten Süßigkeiten.

 


Freibad Elsthal

Inmitten eines Schutzgebietes befindet sich das ehemalige Handwerkerbad. Es dient heute noch als Freibad für Jung und Alt und ist ein beliebtes Naherholungsgebiet - nicht zuletzt durch seine ruhige Lage und den direkten Anschluss an die Fläming-Skate.

 


Stadtpark

Der wunderschön gelegene Stadtpark kann zu Recht als grüne Lunge der Stadt bezeichnet werden. Die vor Kurzem erst restaurierten Wege und der wieder freigelegte Bach laden mit vielen Bänken zum Verweilen ein. Großzügige Rasenflächen und ein alter Baumbestand unterstreichen den Ruhe- charakter weiter. In direkter Nachbarschaft befinden sich ein Café und der Tierpark. Weiterhin führt die Fläming-Skate am Park vorbei.

 


Kunsthalle Vierseithof

Dieses Gebäude befindet sich gegenüber des Nuthegrünzuges und dient Wanderausstellungen als Herberge. Regelmäßig finden hier Veranstaltungen statt und auch Feierlichkeiten können hier stattfinden. Des weiteren dient die Kunsthalle der Stadt Luckenwalde auch als Trauzimmer, sodass auch Heiraten in diesem Ambiente kein Problem darstellt.

 


Gewerbehof

Auf dem Gelände der ehemaligen Spirituosenfabrik Falkenthal, Herstellungsort des berühmten "Zinnaer Klosterbruders", befindet sich heute nach dessen Umbau und Sanierung mit Hilfe von URBAN-Mitteln in den zum Teil denkmalgeschützten Gebäuden der Gewerbehof. Mehrere Unternehmen konnten hier angesiedelt werden und alle Räumlichkeiten sind vermietet.


Bibliothek im Bahnhof

Die Bibliothek der Stadt und auch die Kinder- und Jugendbibliothek fanden im ehemaligen Bahnhofsgebäude ein schönes neues zu Hause. Großzügige Raumgestaltung und aktueller Buchbestand ermöglichen ein entspanntes Lesen. Auch dieses Projekt war nur mit Hilfe von URBAN möglich. Der futuristisch anmutendende goldene Kubusanbau, in dem sich die Kinder- und Jugendliteratur befindet, hat Luckenwalde schon einige Erwähnungen in internationalen Architekturmagazinen beschert.

 

Sportkomplex Mozartstraße

Luckenwalde ist mit ca. 30 Vereinen Sportstadt durch und durch. In diesem Komplex befindet sich zum einen die Fläming-Therme, ein Sport-, Spaß- und Freizeitbad, welches u.a. unseren auch international sehr erfolgreichen Schwimmern der DLRG gute Trainingsbedingungen bietet. Weiterhin findet sich hier die Fläming-Halle, ein großer Veranstaltungsort, in dem regelmäßig die Ringer des 1. Luckenwalder Sport Clubs trainieren und kämpfen - und das mehr als erfolgreich. Luckenwalde war bereits Deutscher Mannschaftsmeister und mehrmaliger Vizemeister im Ringen.

 


Biotechnologiepark

Luckenwalde ist ein Leuchtturm der Biotechnologie. Verschiedene Unternehmen dieser Branche haben sich bei uns angesiedelt um hier zu Forschen und zu Entwickeln. Nicht nur durch eine gute verkehrsliche Anbindung finden sich in Luckenwalde ideale Bedingungen, sondern auch durch gezielte Förderung werden hier Erfolge erzielt.

 


Gedenkstätte Stalagfriedhof

Auch das gehört zu Luckenwalde: Das ehemalige Kriegsgefangenenlager Stalag III A. Während des II. Weltkriegs waren hier zeitweise bis zu 54.000 Menschen, überwiegend aus der SU, Italien, Frankreich und dem ehemaligen Yugoslawien, inhaftiert. Die meisten der Insassen befanden sich in Außenstellen im Arbeitseinsatz bei Industrie und Landwirtschaft. Westlich vom Lager wurden die unzähligen Toten verscharrt. Heute befindet sich hier ein Friedof mit mehreren Gedenkplätzen.

 


Werner-Seelenbinder-Stadion

Auch hier wird es den Luckenwaldern ermöglicht Sport zu treiben - und das kostenlos. Dank URBAN-Mitteln konnten auch hier umfassende Modernisierungsarbeiten und Neuanlagen erfolgen um noch bessere Trainingsbedingungen zu bieten.

 


Kleingartenvereine

Und auch das ist Luckenwalde: viele, viele Kleingärten. Mit mehr als 20 Kleingartenkolonien und um die 1.000 Gärten ist unsere Stadt "richtig grün". Als Naherholungsgebiet werden die Gärten an den Wochenenden von der Bevölkerung gern zum Spaziergang genutzt.
(Hier die Kleingartenanlage "Heimatscholle")

 

Stadt Jüterbog


Rathaus der Stadt

Beachtenswert ist hier das sog. "Fürstenzimmer", heute Arbeitsort des Bürgermeisters.

 


Große Straße in Jüterbog

In dieser Straße befindet sich die Geschäftstelle unseres Regionalverbandes TF Süd. Im Hintergrund sind die Türme der Nikolaikirche zu erkennen.

 


Dammtor

"Wer seinen Kindern gibt das Brot und leidet nachher selber Not, den schlage man mit dieser Keule tot." - Inschrift auf der Tafel am Tor.

 


Kulturquartier Mönchenkloster

Im ehemaligen Mönchenkloster ist heute die Stadtbibliothek untergebracht. Weiterhin finden im Gebäude zahlreiche Kulturveranstaltungen statt und auch die Mietung von Räumlichkeiten ist möglich.


Zinnaer Tor

Jüterbog ist eine sehr alte Stadt. Vor kurzem wurde das 1000-jährige Jubiläum gefeiert. Die alten Stadtmauern der Befestigungsanlage sind noch überall erkennbar. Mehrere Tore gewährten den Einlass in die Stadt, z. B. auch das "Zinnaer Tor".

Foto: Markus Schweiss


Kloster Zinna

Ortsteil der Stadt Jüterbog

Überregional bekannt durch den "Zinnaer Klosterbruder", dessen Rezeptur einst im Kräutergarten des Klosters von einem Zisterziensermönch zusammengestellt wurde.

 


Werder

im Bild der Erlebnishof

Werder ist ebenfalls ein Ortsteil von Jüterbog.

 

Gemeinde Niederer Fläming


Schloss Wiepersdorf

Auch bekannt als Künstlerhaus und für viele Kultur- bzw. Literaturliebhaber ein interessantes Ausflugsziel. Bettina und Achim von Arnim wohnten hier.

 


Hohenseefeld

Im Bild das Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr im Ortsteil Hohenseefeld.

 


Windräder

Auch das ist mein Wahlkreis: Der leicht hügelige Fläming mit seinen weiten Feldern und Wäldern und vielen Windparks ...

 


Hohenahlsdorf

Im Bild zu sehen ist die Bushaltestelle des Ortes welche mit ein wenig Arbeit zu einem Blickfang gestaltet wurde.

 


Gräfendorf

Dieser Ortsteil der Gemeinde Niederer Fläming besitzt ebenfalls ein neu gestaltetes Gebäude für die Freiwillige Feuerwehr des Ortes.

 


Meinsdorf

Zu sehen ist hier die Pflanzenproduktionshalle der ortsansässigen Agrargenossenschaft. Auf mehr als 3 Hektar Fläche werden hier unter Glas z. B. Tomaten angebaut und in der Region verkauft. Die Beheizung erfolgt mit Hilfe einer Biogasanlage.

 


Werbig

Die Gemeinde Niederer Fläming verfügt auch über eine Grundschule. Diese befindet sich im Ortsteil Werbig und wurde vor wenigen Jahren aufwendig saniert.


Lichterfelde

Im Ortsteil Lichterfelde findet sich dieser Oberlaubenstall aus dem Jahre 1825. Heute dient er als Kulturzentrum und auch Hochzeiten werden hier ermöglicht. Im Bild zu sehen ist die Straßenansicht des Baudenkmales.

 


Sernow

Die hier zu sehende Kirche aus dem 14. Jahrhundert ist typischerweise aus Feldsteinen erbaut und befindet sich im Ortsteil Sernow.

 


Gräfendorf

Im Bild sehen Sie den Dorfteich.

Gemeinde Niedergörsdorf


Kirche in Blönsdorf

Sehr gut zu erkennen sind die Feldsteine aus denen die Kirche besteht.

Foto: Doris Anthony


Bockwindmühle

Bei Mellnsdorf findet sich diese für den Fläming typische Bockwindmühle.

Foto: Doris Anthony


Bülow-Denkmal in Dennewitz

An die Schlacht bei Dennewitz von 1813 erinnert dieses Denkmal ebenso wie an den Feldherrn Graf von Bülow nach dem dieses Denkmal benannt ist.


Schinkel-Obelisk

Auf einer Anhöhe zwischen Niedergörsdorf und Dennewitz steht dieser Obelisk, entworfen von Karl Friedrich Schinkel. Er wurde am 6. September 1817 als erstes Denkmal für die Schlacht bei Dennewitzvon 1813 errichtet.

Foto: Doris Anthony


Dorfkirche Danna

Eine Dorfkirche aus rotem Backstein ist auch nicht besonders häufig zu finden. Diese steht im Ortsteil Danna der Gemeinde Niedergörsdorf.

Foto: Giorgio Michele

Amt Dahme/Mark

Noch viel mehr Informationen zu den Sehenswürdigkeiten finden Sie hier.


Rathaus der Stadt Dahme/Mark

Dieses beeindruckende Gebäude mit seinem markantem Turm beherbergt das Rathaus der Stadt. Erbaut am Ende des 19. Jahrhunderts ist es ein Symbol für den Stil der Neorenaissance.


Heimatmuseum und Stadtbibliothek

In diesem um 1760 errichteten Fachwerkhaus ist heute das Heimatmuseum und die Biliothek der Stadt untergebracht. Interessant zu wissen ist auch, dass das Museum das älteste im heutigen Landkreis Teltow-Fläming ist.

Weitere Informatione finden Sie hier.


Kavalierhaus

In diesem Gebäude waren ursprünglich die Bediensteten der nahe gelegenen Schlosses untergebracht.


Schlossruine

Anfang des 18. Jahrhunderts erbaut überstand das Schloss die Zeit bis das liebe Geld in der Mitte des vorigen Jahrhunderts nicht mehr zu einer Erneuerung reichte. Einige Jahre dem Verfall preisgegeben, wurde es dann durch umfangreiche Sicherungsmaßnahmen soweit stabilisiert, dass heute wieder eine Nutzung möglich ist. Gegen ein Entgelt ist die Anmietung für Veranstaltungen verschiedener Art gestattet. 


Kirche St. Marien

Vermutlich ist dies eines der ältesten Gebäude in der Stadt und wurde nach einem verheerenden Stadtbrand in kurzer Zeit wieder aufgebaut.


Kornspeicher

Hier sehen Sie das größte Fachwerkhaus der Stadt, erbaut 1724. Im Gebäude wurde das Getreide gelagert, das die Bauern an den Herzog als Steuern zu zahlen hatten.


Kursächsische Postmeilensäule

Im Jahre 1756 errichtet und im Frühjahr 2008 nach langer Restauration feierlich wieder eingeweiht.


Stadtmauer

Noch heute ist ein Großteil der alten Stadtmauer erhalten und zu besichtigen. Entlang der Mauer führt und asphaltierter Weg der per Rad, Skates, etc. benutzt werden kann.


Töpfermarkt

Noch heute findet jeden Mittwoch der Wochenmarkt der Stadt hier statt. Mitte des 19. Jahrhunderts erhielt der Platz sein heutiges Erscheinungsbild.


Vogelturm

Laut einer Sage sollen Vögel die Steine zum Bau dieses Torturmes zusammengetragen haben, um einen todgeweihten Maurergesellen zu retten. Vor über 400 Jahren brannte der Turm aus und lag daraufhin lange Zeit wüst. Erst seit rund 100 Jahren erstrahlt er wieder in seinem alten Glanz.