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            <title>Die Linke Kornelia Wehlan: RSS-Feed</title>
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                <copyright>Die Linke Kornelia Wehlan</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 08:43:10 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 09 Oct 2026 08:43:10 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Fri, 20 Sep 2013 22:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Situation an der Freien Oberschule in Baruth (Teltow-Fläming)</title>
                        <link>https://www.konni-wehlan.de/nc/parlamente/svv-luckenwalde/detail/news/situation-an-der-freien-oberschule-in-baruth-teltow-flaeming/</link>
                        <description>Kleine Anfrage an die Landesregierung zur Landtagssitzung am 26. September 2013</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie der Presse am 17.09.2013 zu entnehmen war, werden schwere Vorwürfe vonseiten der Schülerinnen und Schüler sowie der Eltern gegen Lehrkräfte der Freien Oberschule in Baruth erhoben: Seit Monaten sollen Lehrer immer wieder Schüler misshandeln und demütigen. Für derartige Beschwerden fühlt sich allerdings weder die Schulaufsicht, da es sich um eine freie Schule handelt, noch der Schulträger „Anerkannte Schulgesellschaft mbH“ (Sachsen) zuständig. Auch der Bürgermeister kennt das Problem, sieht sich aber ebenfalls außerstande zu helfen.</p>
<p>Ich frage die Landesregierung: Wie bewertet sie den Sachverhalt, besonders hinsichtlich der Möglichkeiten, um im Interesse der Schülerinnen und Schüler auf die Schule einzuwirken?</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kornelia Wehlan</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 20 Sep 2013 22:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Züge der ODEG ohne Zugbegleiter</title>
                        <link>https://www.konni-wehlan.de/nc/parlamente/svv-luckenwalde/detail/news/zuege-der-odeg-ohne-zugbegleiter/</link>
                        <description>Kleine Anfrage an die Landesregierung zur Landtagssitzung am 26. September 2013</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen wurde über die Presse bekannt, dass die ODEG auf der Strecke des RE 2 ohne Zugbegleitung fährt. Das bedeutet, dass die im Verkehrsvertrag mit dem Land Brandenburg geschlossenen Konditionen verletzt wurden. Damit geht einher, dass die Angebotsqualität auf der Strecke sinkt und sowohl der Besteller als auch der zahlende Fahrgast die zugesicherte Leistung nicht erhält. Damit werden zwar Abzüge wegen Schlechtleistungen fällig, aber eigentlich geht es doch um die Einhaltung des Verkehrsvertrages und die damit sicherzustellenden Fahrgastqualitätsparameter.</p>
<p>Ich frage die Landesregierung: Wie bewertet sie den Sachverhalt, besonders hinsichtlich der Möglichkeiten, um gegenüber der ODEG auf die Vertragseinhaltung in allen Komponenten hinzuwirken?</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kornelia Wehlan</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 20 Sep 2013 22:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Deutsche Bahn bedroht Ticket - Verkaufsstellen</title>
                        <link>https://www.konni-wehlan.de/nc/parlamente/svv-luckenwalde/detail/news/deutsche-bahn-bedroht-ticket-verkaufsstellen/</link>
                        <description>Kleine Anfrage an die Landesregierung zur Landtagssitzung am 26. September 2013</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ticketverkaufsstellen für den öffentlichen Nahverkehr sollen durch die künftig geringer werdenden Provisionszahlungen der Deutschen Bahn AG in ihrer Existenz bedroht werden. Dabei soll es eine Bevorzugung der Angebote in den Bahnhöfen und zugleich eine Benachteiligung von Agenturen außerhalb geben, was seitens des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg öffentlich kritisiert wurde.</p>
<p>Ich frage die Landesregierung: Was unternimmt sie, um im Land Brandenburg zu gewährleisten, dass alle Fahrgäste im Sinne der öffentlichen Daseinsvorsorge problemlos zu ihren entsprechenden Tickets kommen, ohne dass die kleineren Agenturen zum Aufgeben gezwungen werden?</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kornelia Wehlan</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 27 Aug 2013 22:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Berliner Senat will Mittel für den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) kürzen</title>
                        <link>https://www.konni-wehlan.de/nc/parlamente/svv-luckenwalde/detail/news/berliner-senat-will-mittel-fuer-den-verkehrsverbund-berlin-brandenburg-vbb-kuerzen/</link>
                        <description>Dringliche Anfrage an die Landesregierung zur Landtagssitzung am 29. August 2013</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aus Pressemeldungen geht hervor, dass der Berliner Senat die Mittel für den VBB drastisch kürzen will. Im Jahr 2013 unterstützt Berlin die gemeinsame länderübergreifende Verkehrsverbundgesellschaft VBB mit 2,5 Millionen Euro. Im kommenden Jahr sollen es noch 2,25 Millionen und 2015 lediglich 1,75 Millionen Euro sein, so lautet der Etat-Entwurf des Berliner Senats. Demnach ist also vorgesehen, dass dem VBB 30 Prozent des Geldes gestrichen werden. Auswirkungen auf den ÖPNV im Land Brandenburg und in der Hauptstadtregion sind damit zu befürchten.</p>
<p>Daher frage ich die Landesregierung: Wie bewertet sie diese Ankündigung des Berliner Senats, insbesondere hinsichtlich des verkehrs- und finanzpolitischen Zusammenwirkens beider Länder sowie der notwendigen Erhaltung der Leistungskraft des VBB?</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kornelia Wehlan</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 23 Aug 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Sprachförderung für schulpflichtige Flüchtlinge und Asylbewerber</title>
                        <link>https://www.konni-wehlan.de/nc/parlamente/svv-luckenwalde/detail/news/sprachfoerderung-fuer-schulpflichtige-fluechtlinge-und-asylbewerber/</link>
                        <description>Kleine Anfrage an die Landesregierung zur Landtagssitzung am 28. und 29. August 2013</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Insbesondere an den Grundschulen in Luckenwalde wird Klage darüber geführt, dass die unzureichenden Deutschkenntnisse der Schulkinder unter den Flüchtlingen dazu führen, dass geregelter Unterricht nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen stattfinden kann. Es bedrückt engagierte Pädagogen, so die Bürgermeisterin der Stadt Luckenwalde, dass ein oder mehrere Kinder in der Klasse dem Unterricht nicht folgen können. Sich ihnen verstärkt zu widmen, entzieht wiederum den Mitschülern die Förderung und Zuwendung, die in der Schule allgemein erwartet werden kann.</p>
<p>Die Auffassung auf der kommunalen Ebene ist, dass das Problem nur entschärft werden kann, wenn Kinder und Jugendliche, die im Laufe ihrer Schulzeit nach Deutschland kommen, besondere Förderung in Sprachlernklassen oder Einzelunterricht durch qualifizierte Lehrkräfte erfahren, vielleicht über ein so genanntes Vorschuljahr, bevor sie – dann der Sprache mächtig – in die regulären Klassen wechseln.</p>
<p>Für Luckenwalde ist diese Situation besonders prekär, weil neben dem für 160 Menschen ausgelegtem Übergangswohnheim für Flüchtlinge und Asylbewerber in der Anhaltstraße eine weitere Einrichtung in Luckenwalde hinzu gekommen ist, die eine Kapazität von 92 Plätzen hat. Die Stadt Luckenwalde hat bereits Unterstützung signalisiert für die Bereitstellung geeigneter Lehr- und Lernmittel.</p>
<p>Daher frage ich die Landesregierung:</p>
<p>Wie bewerten Sie den Sachverhalt, besonders hinsichtlich der Einrichtung eines so genannten Vorschuljahres bzw. der Bereitstellung zusätzlicher pädagogischer Kapazitäten?</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kornelia Wehlan</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 21 Aug 2013 15:59:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fragebogen des Schöneicher Forum gegen Fluglärm</title>
                        <link>https://www.konni-wehlan.de/nc/parlamente/svv-luckenwalde/detail/news/fragebogen-des-schoeneicher-forum-gegen-fluglaerm/</link>
                        <description>Vom Schöneicher Forum gegen Fluglärm wurden alle Landtagsabgeordneten angeschrieben einen Fragebogen zu beantworten. Die Antworten von Kornelia Wehlan als zuständige Fachpolitikerin der Fraktion DIE LINKE. im Brandenburger Landtag lesen Sie in diesem pdf-Dokument:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom Schöneicher Forum gegen Fluglärm wurden alle Landtagsabgeordneten angeschrieben einen Fragebogen zu beantworten. Die Antworten von Kornelia Wehlan als zuständige Fachpolitikerin der Fraktion DIE LINKE. im Brandenburger Landtag lesen Sie in diesem pdf-Dokument:&lt;media 41600 - - &quot;SONSTIGES, Antworten Fragebogen BER, Antworten_Fragebogen_BER.pdf, 94 KB&quot;&gt; Fragebogen zum Flughafen BER<br />&lt;/media&gt;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kornelia Wehlan - aktiv &amp; vor Ort</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 04 Jul 2013 13:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erster Schritt ist getan!</title>
                        <link>https://www.konni-wehlan.de/nc/parlamente/svv-luckenwalde/detail/news/erster-schritt-ist-getan/</link>
                        <description>Zum Kompromiss zwischen Flughafenbetreibergesellschaft FBB und den BER–Anrainerkommunen zum Schallschutz erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Landtag Brandenburg, Kornelia Wehlan:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Kompromiss zwischen Flughafenbetreibergesellschaft FBB und den BER–Anrainerkommunen zum Schallschutz erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Landtag Brandenburg, Kornelia Wehlan:</p>
<p>Die Fraktion DIE LINKE. begrüßt die einvernehmliche Lösung, die zum Schallschutz von FBB und den betroffenen Kommunen gefunden wurde.</p>
<p>Es wäre jetzt nur konsequent, wenn die FBB von weiteren gerichtlichen Schritten Abstand nimmt. DIE LINKE erwartet von Herrn Mehdorn, das auch zu tun.</p>
<p>Die Anwohnerinteressen sind ohne Wenn und Aber ernst zu nehmen, um für Akzeptanz des BER in der Umlandregion zu sorgen. Dabei sollte man sich nicht eine Hintertür offen halten.</p>
<p>Der Planfeststellungsbeschluss ist umzusetzen. Alle Kraft sollte darauf verwandt werden, dass bis zur Eröffnung des BER der Schallschutz eingebaut ist. Eine weitere Hängepartie darf es nicht geben.</p>
<p>Das wäre ein gutes Zeichen gegenüber allen Nachbarn des Flughafens.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kornelia Wehlan - Presse</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 27 Jun 2013 17:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>Görke zu BER: Bund und Berlin lassen Flughafenanrainer im Regen stehen</title>
                        <link>https://www.konni-wehlan.de/nc/parlamente/svv-luckenwalde/detail/news/goerke-zu-ber-bund-und-berlin-lassen-flughafenanrainer-im-regen-stehen/</link>
                        <description>Zur eingereichten Beschwerde der Flughafengesellschaft beim OVG gegen das Urteil zum Schallschutz am künftigen Hauptstadtflughafen erklärt der Fraktionsvorsitzende, Christian Görke:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zur eingereichten Beschwerde der Flughafengesellschaft beim OVG gegen das Urteil zum Schallschutz am künftigen Hauptstadtflughafen erklärt der Fraktionsvorsitzende, Christian Görke:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir kritisieren das Vorgehen des Flughafenchefs Mehdorn auf das Schärfste und halten dies für einen schwerwiegenden Fehler. Die von der FBB eingereichte Beschwerde ist Ausdruck der andauernden Hängepartie der Mitgesellschafter Berlin und Bund.</p>
<p>Beide ducken sich seit Monaten beim Schallschutz für die Anlieger des Flughafens weg.</p>
<p>Allein der Brandenburger Landtag hat in einem Beschluss das OVG-Urteil anerkannt und die rot-rote Landesregierung die erforderlichen Mittel für den Lärmschutz in ihren Haushalt eingestellt.</p>
<p>Am Ende wird es nur Verlierer geben, mit einer Bruchlandung der FBB vor dem Bundesverwaltungsgericht. Verlierer wird vor allem der Lärmschutz sein, wobei schlussendlich der Flughafen bei Bürgerinnen und Bürger weiter an Akzeptanz verliert.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Fri, 31 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Lärm und Sanierungsstau in Mühlenbeck</title>
                        <link>https://www.konni-wehlan.de/nc/parlamente/svv-luckenwalde/detail/news/laerm-und-sanierungsstau-in-muehlenbeck/</link>
                        <description>Kleine Anfrage an die Landesregierung zur Landtagssitzung am 6. Juni 2013</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren bemühen sich Bürgerinnen und Bürger in Mühlenbeck, insbesondere Mitglieder der Aktionsgemeinschaft Mühlenbecker Land, der Ortsbeirat und die Ortsgestaltungsgruppe, um eine Verbesserung der Verkehrssituation für die Anwohner der Bahnhofstraße und der Hauptstraße. Es geht um die Sanierung der Landesstraßen L 21 und L 30 und um die damit verbundene Minderung des Lärms und der Staubentwicklung. Hinzu kommt die steigende Belastung durch den LKW-Verkehr.</p>
<p>Ich frage die Landesregierung: Wie bewertet sie den Sachverhalt, besonders hinsichtlich der Möglichkeiten zur Sanierung der Landesstraßen und insgesamt für Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation, einschließlich der Lärmminderung?</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kornelia Wehlan</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 29 May 2013 10:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>BER-Lärmschutz: Antrag der CDU ist Schnee von gestern!</title>
                        <link>https://www.konni-wehlan.de/nc/parlamente/svv-luckenwalde/detail/news/ber-laermschutz-antrag-der-cdu-ist-schnee-von-gestern/</link>
                        <description>Morgen wird im Landtagsausschuss für Infrastruktur und Landwirtschaft der Antrag der CDU „Akzeptanz für den Flughafen Willy Brandt durch Nachtruhekompromiss (erhöhen)“ behandelt. Dazu erklären die stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden von DIE LINKE bzw. SPD, Kornelia Wehlan und Martina Gregor-Ness:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Morgen wird im Landtagsausschuss für Infrastruktur und Landwirtschaft der Antrag der CDU „Akzeptanz für den Flughafen Willy Brandt durch Nachtruhekompromiss (erhöhen)“ behandelt. Dazu erklären die stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden von DIE LINKE bzw. SPD, Kornelia Wehlan und Martina Gregor-Ness:</p>
<p>Der Antrag der CDU zum Nachtflugverbot von 23 bis 6 Uhr und zur weiteren Kapazitätsentwicklung des Flughafens BER ist ein Widerspruch in sich und Schnee von gestern. Zu beiden Sachverhalten hat sich der Landtag mehrmals positioniert.</p>
<p>Kornelia Wehlan: „Der Landtag hat sich bereits dafür ausgesprochen, dass der planfestgestellte Schallschutz am BER realisiert wird. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg hat nun bekräftigt, dass es in Innenräumen tagsüber nicht lauter werden darf als 55 Dezibel. Damit ist die Beschlusslage klar. SPD und LINKE unterstützen die Auffassung der Landesregierung, die Umsetzung des Schallschutzprogramms nicht durch weitere rechtliche Schritte zu verbauen. Das größte Infrastrukturprojekt braucht die Akzeptanz in der Region. Wir haben die Erwartung an die Landesregierung alle Möglichkeiten zu nutzen, um die erforderlichen finanziellen Mittel für den Schallschutz bereit zu stellen und erwarten dies auch von den anderen Gesellschaftern. Es müssen endlich merkliche Erfolge bei der baulichen Umsetzung des Schallschutzprogramms durch die FBB erreicht werden.“</p>
<p>Martina Gregor-Ness: „Das Volksbegehren ist ein starkes Signal gegen Fluglärm und für mehr Nachtruhe am Flughafen BER in Schönefeld und wurde am 27. Februar 2013 durch den Landtag angenommen. Die Debatte um den Flughafen hat gezeigt, dass diese von extrem entgegen gesetzten Positionen aus geführt wird. Einerseits die Hoffnungen auf Arbeit und wachsenden Wohlstand und andererseits die Sorgen um Lärmbelastung und sinkende Lebensqualität. Mit der Annahme des Volksbegehrens durch den Landtag ist die Landesregierung aufgefordert, alles zu tun, um für mehr Nachtruhe im Umfeld des BER zu sorgen. Für eine nachträgliche Veränderung des Handlungsauftrages an die Landesregierung im Sinne des CDU-Antrages gibt es keinen Grund“.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kornelia Wehlan - Presse</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-16140</guid>
                        <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 15:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>Klarheit im Schallschutz ist jetzt gegeben!</title>
                        <link>https://www.konni-wehlan.de/nc/parlamente/svv-luckenwalde/detail/news/klarheit-im-schallschutz-ist-jetzt-gegeben-1/</link>
                        <description>Im Zusammenhang mit der heutigen Entscheidung des
Oberverwaltungsgerichtes Berlin-Brandenburg zum Schallschutz erklärt die
verkehrspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Brandenburger Landtag, Kornelia Wehlan:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit der heutigen Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Berlin-Brandenburg zum Schallschutz erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Brandenburger Landtag, Kornelia Wehlan: </p>
<p>Mit der Entscheidung des Gerichts, den Klagen der Anwohner und Anrainergemeinden am BER stattzugeben, ist endlich klar, wie der bauliche Schallschutz umzusetzen ist. Null heißt null, ohne Wenn und Aber!</p>
<p>Das Schallschutzprogramm muss durch die Flughafengesellschaft nun zügig umgesetzt werden.</p>
<p>LINKE und SPD haben sich dafür eingesetzt, dass bereits in Vorsorge auf diese Entscheidung der Landtag die erforderlichen finanziellen Mittel im Doppelhaushalt 2013/2014 einstellt.</p>
<p>Für DIE LINKE hat der Gesundheitsschutz der Anwohner höchste Priorität. Das geht nur mit umfassenden Schallschutz und Nachtflugverbot. Der BER braucht die Akzeptanz in der Region. </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kornelia Wehlan - Presse</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-14954</guid>
                        <pubDate>Fri, 15 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes</title>
                        <link>https://www.konni-wehlan.de/nc/parlamente/svv-luckenwalde/detail/news/reform-der-wasser-und-schifffahrtsverwaltung-des-bundes/</link>
                        <description>Kleine Anfrage an die Landesregierung zur Landtagssitzung am 21. März 2013</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung will die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) radikal umbauen. Deren dezentrale Struktur soll stärker hierarchisiert werden, mit einer neuen, zentralen Oberbehörde in Bonn und weniger Entscheidungen und Ausführungen vor Ort, dafür verstärkte Privatisierung und Überwachung wichtiger Aufgaben zur Pflege der Wasserstraßen. Die Reform soll nicht über ein Bundesgesetz erfolgen, sondern über einen Organisationserlass, das heißt an den Ländern vorbei entschieden werden.<br /> Die Verkehrsministerkonferenz der Länder hat zu den Reformplänen bereits am 4. Oktober 2012 in Cottbus einstimmig beschlossen, dass &quot;die geplante organisatorische Umgestaltung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes den Anforderungen der Länder nicht gerecht&quot; wird.</p>
<p>Ich frage die Landesregierung: Welche Position vertritt sie aktuell zur Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, insbesondere in Hinblick auf Brandenburger Interessen?</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kornelia Wehlan</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-14840</guid>
                        <pubDate>Fri, 22 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Haltepunkte in Kolkwitz</title>
                        <link>https://www.konni-wehlan.de/nc/parlamente/svv-luckenwalde/detail/news/haltepunkte-in-kolkwitz/</link>
                        <description>Kleine Anfrage an die Landesregierung zur Landtagssitzung am 27. Februar 2013</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der Landesnahverkehrsplanung 2013 - 2017 sind die Haltepunkte Kolkwitz-Süd und Kolkwitz-Nord, Kunersdorf mit dem Prädikat „Entscheidungs- bzw. Optimierungsbedarf“ gekennzeichnet. Dagegen wehren sich Bürgerinnen und Bürger sowie die Verantwortungsträger in und um Kolkwitz. Schon jetzt erleben sie, wie vieles dafür getan wird, dass die Ein- und Aussteigerzahlen geringer werden und damit die Bahnhalte in Frage gestellt werden. Zum Beispiel verlangt die DB AG bei Klassenfahrten und Platzreservierungen, dass nur in Cottbus ein- und ausgestiegen werden kann. Darüber hinaus verhindert die Bahn die Verbesserung des Bahnhofumfeldes mit ihrer Immobilienpolitik.<br /> Im Januar wurde nun seitens des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft den an der Diskussion zum Landesnahverkehrsplan beteiligten Kolkwitzern mitgeteilt, dass es im ersten Quartal 2013 weitere Gespräche in der Region zur Ausgestaltung der Umsetzung des neuen LNVP geben wird. Im Haushalt der Gemeinde Kolkwitz sollen Mittel zur verkehrsplanerischen Bearbeitung der genannten Haltepunkte vorgesehen werden.</p>
<p>Daher frage ich die Landesregierung: In welcher Art und Weise finden wann mit wem die angekündigten Gespräche zu den Kolkwitzer Haltepunkten statt?</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kornelia Wehlan</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-16139</guid>
                        <pubDate>Tue, 19 Feb 2013 22:24:00 +0100</pubDate>
                        <title>SPD und DIE LINKE nehmen Volksbegehren an</title>
                        <link>https://www.konni-wehlan.de/nc/parlamente/svv-luckenwalde/detail/news/spd-und-die-linke-nehmen-volksbegehren-an/</link>
                        <description>Dazu erklärt die hiesige Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der LINKEN, Kornelia Wehlan:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu erklärt die hiesige Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der LINKEN, Kornelia Wehlan:</p>
<p>Es war ein dickes Brett zu bohren und ich bin sehr froh, dass uns dieser Schritt gelungen ist.</p>
<p>Dafür haben die über 100.000 Unterschriften zum Volksbegehren ein starkes Signal gegeben und für die notwendige Unterstützung gesorgt. Erstmals in Brandenburg wird nun ein Volksbegehren erfolgreich sein.</p>
<p>DIE LINKE stand und steht für gesicherte Nachtruhe und für den voll umfänglichen Schallschutz am Flughafen BER. Ein leistungsfähiger Flughafen in der Hauptstadtregion muss sich auf einen tragfähigen Konsens mit den betroffenen Anwohnern der Region stützen. Dem tragen wir mit diesem Beschluss Rechnung.</p>
<p>Die Initiatoren des Volksbegehrens haben vom zweiten Teil und einem weiteren Standort in Brandenburg bereits Abstand genommen. Das begrüße ich sehr.</p>
<p>Die Verlagerung der Probleme am BER ist für mich keine akzeptable Lösung - weder gesundheitlich, noch ökologisch und ökonomisch hinnehmbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kornelia Wehlan - Presse</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 07 Feb 2013 16:57:00 +0100</pubDate>
                        <title>DIE LINKE unterstützt Bundesratsinitiative für mehr Lärmschutz!</title>
                        <link>https://www.konni-wehlan.de/nc/parlamente/svv-luckenwalde/detail/news/die-linke-unterstuetzt-bundesratsinitiative-fuer-mehr-laermschutz/</link>
                        <description>Zur aktuellen Diskussion über eine Gesetzesinitiative von Rheinland-Pfalz im Bundesrat für mehr Lärmschutz an Flughäfen erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Landtag Brandenburg, Kornelia Wehlan:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zur aktuellen Diskussion über eine Gesetzesinitiative von Rheinland-Pfalz im Bundesrat für mehr Lärmschutz an Flughäfen erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Landtag Brandenburg, Kornelia Wehlan:</p>
<p>Ich gehe davon aus, dass die Landesregierung Brandenburg die Bundesratsinitiative von Rheinland-Pfalz unterstützt.</p>
<p>Der Brandenburger Landtag hatte bereits beschlossen und die Landesregierung aufgefordert, alle Gesetzesinitiativen und Aktivitäten für mehr Lärmschutz zu unterstützen (DS 5/4348-B).</p>
<p>DIE LINKE hält die Vorschläge aus Rheinland-Pfalz für richtungsweisend, denn mit der Umsetzung dieser Forderungen rücken Gesundheitsschutz und Bürgerrechte nicht nur in den Fokus der Debatte, sondern bekommen damit durch konkrete Gesetzesregelungen Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kornelia Wehlan - Presse</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 18 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Denkmalsicherung des Kulturhauses Plessa</title>
                        <link>https://www.konni-wehlan.de/nc/parlamente/svv-luckenwalde/detail/news/denkmalsicherung-des-kulturhauses-plessa/</link>
                        <description>Kleine Anfrage an die Landesregierung zur Landtagssitzung am 23. Januar 2013</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der Gemeinde Plessa wurden in der zurückliegenden Zeit umfangreiche Analysen und Planungen zur Sicherung und zum dauerhaften Betrieb des erfolgreichen und beliebten Kulturhauses Plessa erarbeitet. So wurden mit kompetenter Unterstützung eine Potenzialanalyse und eine Finanzierungsplanung erarbeitet sowie eine weitreichende regionale Unterstützung und Zusammenarbeit der kulturellen und politischen Akteure vor Ort organisiert.<br /> Insgesamt wären für das Projekt Mittel in Höhe von 4,75 Millionen Euro aufzubringen. Eine Förderung könnte für die Hüllensanierung als auch für die Denkmalsicherung im Innenbereich in Frage kommen. Allerdings fehlen der Gemeinde die notwendigen Eigenanteile.</p>
<p>Ich frage die Landesregierung: Wie bewertet sie das Projekt Plessa, besonders hinsichtlich der Möglichkeiten, die Gemeinde Plessa bei der Sanierung des Kulturhauses, das als wichtiges regionales kulturpolitisches Projekt in der Region gilt und als Denkmal funktionstüchtig erhalten werden sollte, zu unterstützen?</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kornelia Wehlan</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-16133</guid>
                        <pubDate>Thu, 17 Jan 2013 17:41:00 +0100</pubDate>
                        <title>Aus Verantwortung für das ganze Land </title>
                        <link>https://www.konni-wehlan.de/nc/parlamente/svv-luckenwalde/detail/news/aus-verantwortung-fuer-das-ganze-land-1/</link>
                        <description>Zur Volksinitiative zum Nachtflugverbot erklären die Vorsitzenden der Koalitionsfraktionen, Christian Görke (DIE LINKE) und Ralf Holzschuher (SPD):</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zur Volksinitiative zum Nachtflugverbot erklären die Vorsitzenden der Koalitionsfraktionen, Christian Görke (DIE LINKE) und Ralf Holzschuher (SPD):</p>
<p>„Die Koalitionsfraktionen nehmen mit Respekt zur Kenntnis, dass die für die Volksinitiative erforderliche Zahl der Unterschriften erstmals in Brandenburg erreicht wurde. Die Koalitionsfraktionen bewerten das große Engagement der Bürgerinnen und Bürger sehr positiv. Das ist gelebte Demokratie. Es war richtig, dass Rot-Rot die Zugangsbedingungen für Volksbegehren verbessert hat.</p>
<p>Die Koalition hat bereits in der Vergangenheit bewiesen, dass wir das Schutzbedürfnis der Bürgerinnen und Bürger sehr ernst nehmen. Deshalb haben wir u.a.</p><ul><li>durchgesetzt, dass der planfestgestellte Schallschutz realisiert und damit das bundesweit umfassenste Lärmschutzprogramm gewährleistet wird.</li><li>den Bau einer dritten Start- und Landebahn per Landtagsbeschluss ausgeschlossen.</li><li>die Deutsche Flugsicherung aufgefordert, alle lärmmindernden Gestaltungsmöglichkeiten auszuschöpfen und ausreichend Personal vorzuhalten, damit effektive lärmminimierende An- und Abflugrouten umgesetzt werden können.</li><li>uns für ein Gesundheitsmonitoring ausgesprochen, damit gesundheitliche Auswirkungen des Flughafenbetriebs untersucht werden können. Besonderes Augenmerk soll dabei auf Kindern und Jugendlichen liegen.</li><li>alle Bemühungen der Landesregierung unterstützt, um für die vom Betrieb des Flughafens ausgehenden Belastungen für die direkten Anwohner einen gerechten Ausgleich zu finden.</li><li>die Landesregierung aufgefordert, auf Bundesebene alle Gesetzesinitiativen und Aktivitäten zu unterstützen, die auf einheitliche und weitergehende Nachtflugbegrenzungen gerichtet sind. Initiativen, die zu einer Aufweichung der geltenden gesetzlichen Nachtflugbeschränkungen führen, werden abgelehnt.</li></ul><p>Die Koalitionsfraktionen unterstützen die Landesregierung weiterhin in ihrem Bemühen, europa- und deutschlandweit ein einheitliches Nachtflugverbot für Flughäfen zu schaffen. Nur durch eine einheitliche Lösung können die erheblichen wirtschaftlichen Nachteile einer einseitigen Nachtflugbeschränkung ausgeglichen werden. Damit würden vergleichbare Flughäfen auch gleich behandelt. Nachtflüge sind dann kein Standortvorteil mehr.</p>
<p>Das Volksbegehren verfolgt das Ziel, im Verhandlungswege mit Berlin eine Änderung des Landesentwicklungsprogramms für ein Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr herbeizuführen. Damit ist der Planfeststellungsbeschluss zum Nachtflug aber nicht aus der Welt. Das Bundesverwaltungsgericht hat die Nachtflugregelung des Planfeststellungsbeschlusses am 13. Oktober 2011 bestätigt und damit endgültig Rechtssicherheit geschaffen. Käme es im Ergebnis von Verhandlungen mit dem Land Berlin zu einer Änderung des Landesplanungsstaatsvertrages, hätte dies keine Auswirkungen in dem geltenden Planfeststellungsbeschluss. Dieser bleibt bestandskräftig. Auch kann das Land Brandenburg nicht rückwirkend in Planfeststellungsbeschlüsse eingreifen.</p>
<p>Unter den gegebenen Voraussetzungen stellen die Regelungen gegenüber dem jetzigen 24-Stunden-Betrieb in Schönefeld einen Kompromiss (siehe unten) zwischen dem Schutzbedürfnis der Anwohner vor Lärm und den zu befriedigenden öffentlichen Verkehrsinteressen dar.</p>
<p>Im zweiten Teil verlangt das Volksbegehren, einen weiteren Flughafenstandort zu suchen und zu betreiben. Das wollen wir nicht. Denn das Volksbegehren fordert ausdrücklich, dass „der nationale und internationale Luftverkehrsanschluss für Berlin und Brandenburg nicht allein auf den Ballungsraum Berlin konzentriert werden“ solle. Der Landtag hat sich auf Initiative der Koalitionsfraktionen dagegen ausgesprochen und den Bau einer dritten Start- und Landebahn abgelehnt. Weitere Menschen, Natur und Landschaft wären davon betroffen. Eine solche Forderung ist weder gesundheitlich noch ökologisch und ökonomisch hinnehmbar.</p>
<p>Als Koalitionsfraktionen müssen wir die Interessen unseres ganzen Landes in unsere Entscheidung einbeziehen. Der Flughafen muss im nächsten Jahr seinen Betrieb aufnehmen. Er wird den notwendigen Flugverkehr abdecken und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Unser Ziel ist ein erfolgreicher Flughafen, der in das ganze Land hinaus strahlt. Bereits heute liegt die Arbeitslosigkeit im Flughafenumfeld bei rd. 5 Prozent. Von dem schon heute erkennbaren zusätzlichen Wachstum wird ganz Brandenburg profitieren.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund wurden seit vielen Jahren die Interessen der Allgemeinheit mit den Interessen von Einzelnen, Interessengemeinschaften und Betroffenen in unzähligen Gesprächen abgewogen. Allein in den letzten zwölf Monaten hat der Landtag in 19 Plenardebatten und 27 Ausschusssitzungen über die unterschiedlichen Interessen beim neuen Flughafen diskutiert. Wir sind davon überzeugt, unter den gegebenen Rahmenbedingungen einen tragbaren Kompromiss für unser Land gefunden zu haben.“</p>
<p>Erläuterung: Es besteht ein Flugverbot in der Zeit von 00:00 bis 05:00 Uhr (zulässige Ausnahmen für Notfälle, Post- und Regierungsflüge). Das ist eine erhebliche Verbesserung gegenüber heute, denn derzeit gibt es am Flughafen Berlin-Schönefeld kein Nachtflugverbot!</p>
<p>Im Unterschied zu anderen Flughäfen wie z. B. München wurden eine Kontingentierung und eine Skalierung der einzelnen Zeitscheiben in der Nacht vorgenommen. Dadurch werden Anreize geschaffen, Flugbewegungen in den Tag oder die Nachtrandzeiten zu verlagern.</p>
<p>Zwischen 23:30 und 24:00 Uhr sowie 05:00 und 05:30 Uhr finden keine planmäßigen Flüge, sondern nur Verspätungen und Verfrühungen, Bereitstellungs- und Überführungsflüge als Leerflüge statt. Die Zahl der Flüge zwischen 23:00 und 06:00 Uhr ist durch ein Flugbewegungskontingent begrenzt, sofern überhaupt geflogen werden darf. Generell darf zwischen 22:00 und 06:00 Uhr nur mit lärmarmen Strahlflugzeugen geflogen werden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 16 Jan 2013 17:32:00 +0100</pubDate>
                        <title>Görke zu BER: Ich erwarte von Flughafenchef Schwarz einen Beitrag zur Schadensminimierung</title>
                        <link>https://www.konni-wehlan.de/nc/parlamente/svv-luckenwalde/detail/news/goerke-zu-ber-ich-erwarte-von-flughafenchef-schwarz-einen-beitrag-zur-schadensminimierung/</link>
                        <description>Im Zusammenhang mit der heutigen Sondersitzung des Aufsichtsrates des Flughafens BER erklärt der Vorsitzende der Linksfraktion im Landtag Brandenburg, Christian Görke:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit der heutigen Sondersitzung des Aufsichtsrates des Flughafens BER erklärt der Vorsitzende der Linksfraktion im Landtag Brandenburg, Christian Görke:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit Monaten ist offenkundig, dass Prof. Schwarz mit dem Projekt BER überfordert ist. Dies hätte er im Interesse des Gesamtprojektes eingestehen müssen, was er leider nicht getan hat. Deshalb trägt er eine erhebliche Schuld am Desaster.</p>
<p>Ich erwarte, dass er jetzt die Konsequenz zieht und auch im Interesse der Schadensminimierung auf eine Abfindung oder ähnliches verzichtet. Das ist er auch den durch die erneute Terminverschiebung ins Trudeln geratenen Unternehmen schuldig.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-16136</guid>
                        <pubDate>Wed, 09 Jan 2013 17:34:00 +0100</pubDate>
                        <title>Nun ist die Katze aus dem Sack!</title>
                        <link>https://www.konni-wehlan.de/nc/parlamente/svv-luckenwalde/detail/news/nun-ist-die-katze-aus-dem-sack-1/</link>
                        <description>Zu Medienmeldungen, wonach der Bund Matthias Platzeck als neuen BER-Aufsichtsratschef verhindern will, erklärt der Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Landtag Brandenburg, Christian Görke:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Medienmeldungen, wonach der Bund Matthias Platzeck als neuen BER-Aufsichtsratschef verhindern will, erklärt der Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Landtag Brandenburg, Christian Görke:</p>
<p>Der Bund spielt in Sachen BER offenbar weiterhin sein eigenes Spiel. Das wurde bereits während der Weihnachtsfeiertage und den Äußerungen von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer deutlich.</p>
<p>Das Debakel um den BER macht deutlich: dieses Großprojekt muss endlich als gemeinsames Projekt begriffen werden. Matthias Platzeck hat als Einziger in dieser schwierigen Situation Verantwortung übernommen. Jetzt will man den Brandenburger Regierungschef offenbar als Aufsichtsratschef verhindern, indem man nach Fachleuten ruft. Nichts spricht dagegen, diese stärker in das Kontrollgremium bzw. Geschäftsführung einzubeziehen.</p>
<p>Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass CDU und CSU längst im Wahlkampfmodus sind und sich offenbar eines lästigen Konkurrenten zum Münchner Großflughafen entledigen wollen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-16137</guid>
                        <pubDate>Tue, 08 Jan 2013 17:37:00 +0100</pubDate>
                        <title>BER: Koalitionsfraktionen beantragen Sondersitzung des Landtages</title>
                        <link>https://www.konni-wehlan.de/nc/parlamente/svv-luckenwalde/detail/news/ber-koalitionsfraktionen-beantragen-sondersitzung-des-landtages/</link>
                        <description>Die Koalitionsfraktionen SPD und DIE LINKE haben heute eine Sondersitzung des Landtages Brandenburg beantragt - zum Thema „Den Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt betriebsbereit machen – Neues Vertrauen in den BER schaffen!“. Dazu erklären die Fraktionsvorsitzenden
Christian Görke (DIE LINKE) und Ralf Holzschuher (SPD):</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Koalitionsfraktionen SPD und DIE LINKE haben heute eine Sondersitzung des Landtages Brandenburg beantragt - zum Thema „Den Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt betriebsbereit machen – Neues Vertrauen in den BER schaffen!“. Dazu erklären die Fraktionsvorsitzenden Christian Görke (DIE LINKE) und Ralf Holzschuher (SPD):</p>
<p>Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg hat sich bereit erklärt, den Vorsitz im Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg zu übernehmen. Zuvor hatte sich gezeigt, dass es erneut gewichtige technische und administrative Mängel am neuen Flughafen BER gibt, der geplante Eröffnungstermin damit nicht mehr zu halten ist, sowie zusätzliche finanzielle Belastungen drohen. Der langjährige Vorsitzende des Gremiums, der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, hat im Zuge dieser Entwicklung sein Amt niedergelegt.</p>
<p>In dieser Situation hat der Ministerpräsident des Landes Brandenburg Verantwortung übernommen und seine Bereitschaft zur Übernahme des Aufsichtsratsvorsitzes erklärt, um die Inbetriebnahme des für Brandenburg wichtigen Flughafens herbeizuführen. Zugleich hat er angekündigt, sich dafür des Vertrauens des Landtages Brandenburg zu versichern.</p>
<p>Es liegt im dringenden Interesse des Landes, dass schnellstmöglich eine politische Verständigung über Grundansatz und Richtung der angekündigten Schritte erfolgt sowie Klarheit über den politischen Rückhalt für diese Absicht geschaffen wird.</p>
<p>Eine Sondersitzung des Landtages ist dafür die geeignete Form.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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