Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Die Fotos können durch einen Klick auf das jeweilige Bild vergrößert werden.

Programmparteitag im Kreisverband

3. Tagung des 2. Kreisparteitages fand in Wünsdorf statt

Wir befinden uns mitten in der Debatte um unser neues Parteiprogramm. In vielen Basisorganisationen in unserem Kreisverband ist ausführlich über den Programmentwurf beraten und diskutiert worden. Um die Programmdebatte in unserem Kreisverband zu einem Ergebnis zu führen, trafen sich die Delegierten und weitere Genossinnen und Genossen im Bürgerhaus in Wünsdorf. Mit verschiedenen thematischen Impulsreferaten sollte die Debatte belebt und intensiviert werden.

So referierte Dr. Helmuth Markov, Finanzminister und stellvertretender Ministerpräsident des Landes Brandenburg zu „Lebendige Kommunen durch ausreichende Finanzausstattung“, Maritta Böttcher, Bürgermeisterkandidatin für die Stadt Jüterbog zur „Fortschreibung der kommunalpolitischen Leitlinien des Parteivorstandes“und unser Vorsitzender des Ausschusses für Haushalt und Finanzen des Kreistages Teltow-Fläming, Dirk Hohlfeld zu „Kommunale Finanzausstattung aus der Sicht des Landkreises Teltow-Fläming".

Nach der Mittagspause mit Kulturprogramm konnten dann noch Referate zu „Rot-Rote Energiepolitik in Brandenburg - Möglichkeiten kommunaler Handlungsfelder“ durch Thomas Domres, Mitglied des Landtages Brandenburg und abschließend durch den Bürgermeisterkandidaten für die Stadt Zossen, Carsten Preuß mit dem Thema „Kommunale Energiepolitik und Anforderungen an ein Handlungskonzept zur Bildung von Kreisenergiewerken in Teltow-Fläming" verfolgt werden.

Einen ausführlicheren Bericht zum Parteitag finden Sie hier.

Maritta Böttcher für Jüterbog

DIE LINKE in der "Böckchenstadt" kürt ihre Bürgermeisterkandidatin

Konni Wehlan gratuliert Maritta Böttcher

Am vergangenen Donnerstag gab es auf der Gesamtmitgliederversammlung des Regionalverbandes Teltow-Fläming Süd nur ein Thema: Die Kommunalpolitik. Ganz konkret ging es dann aber nicht nur um Ärgernisse der Bürger/innen und die Forderung nach mehr demokratischer Mitwirkung, sondern um die Frage, wer diese Themen in den nächsten Jahren im Rathaus als Bürgermeisterin anpacken soll. Die Jüterboger Genossinnen und Genossen waren sich hier absolut einig und wählten einstimmig Maritta Böttcher zur Kandidatin für die Wahl am 11.09.2011.

Klaus Pollmann

Sagen was ist

Ein Gespräch mit Hans Modrow

Am 15. Juni 2011 fand eine Lesung mit anschließender Gesprächsrunde im Lindencafé in Luckenwalde auf Initiative der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg und der Stadtfraktion DIE LINKE. Luckenwalde statt.
Hans Modrow galt als Erneuerer und Hoffnungsträger. Nach der Deutschen Einheit saß er für die PDS als Abgeordneter im Bundestag und im Europaparlament. Die Journalistin Gabriele Oertel hat lange Interviews mit dem 82-Jährigen geführt, der es auch nach über sechs Jahrzehnten Politik nicht lassen kann, sich einzumischen. Und den mit Blick auf die Wendezeit vor allem bewegt, "dass wir
zwanzig Jahre danach immer noch Schwierigkeiten haben, diese Zeit mit der Reife zu betrachten, die sie uns eigentlich abfordert".
Modrow berichtete von seinen Begegnungen mit Helmut Kohl und Michail Gorbatschow, über seine Sicht auf die Ereignisse und politischen Vorgänge vor und nach der Wendezeit.
Viele interessierte Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit direkte Fragen an Hans Modrow zu stellen.

Ralf Christoffers in Zossen unterwegs

Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers besucht Zossen

Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers besuchte auf Einladung von Zossens Bürgermeisterkandidaten Carsten Preuß am 30. Mai 2011 die Stadt Zossen. Auf dem Programm stand unter anderem ein Besuch im Funkwerk Dabendorf. Hier wurden die Gäste, zu denen auch Vertreter der SWFG und der Wirtschaftsförderbeauftragte des Landkreises gehörten, von den Geschäftsführern Matthias Lydike und Theo Drijfhout begrüßt. Ralf Christoffers und Carsten Preuß zeigten sich insbesondere interessiert an Lösungen für Breitband-Anschlüsse über Mobilfunk. Damit können schnelle und stabile Internet-Verbindungen auch in ländlichen Gebieten gewährleistet werden. Mit einer "Aktiven Antenne" kann eine bessere Empfangsqualität und eine stabile Netzanbindung auch in Gegenden erreicht werden, wo breitbandiger Internet-Zugang oft nur über eine schwache UMTS-Anbindung angeboten wird. Matthias Lydike machte deutlich, dass auch das Funkwerk Dabendorf unter der Wirtschaftskrise zu leiden hatte und mit Auftragseinbrüchen kämpfen musste. Gut zu hören war, dass die Krise auch für das Funkwerk überwunden ist und es nun wieder aufwärts geht. Bei einem Rundgang durch das Werk wurde der hohe Automatisierungsgrad in der Produktion deutlich. Besichtigt wurde die Fertigung eines Compensers, der in Fahrzeugen eine stabile Anbindung an das Mobilfunknetz bei schnellen Geschwindigkeiten ermöglicht. Die Funkwerk Dabendorf GmbH ist ein Unternehmen der börsennotierten Funkwerk AG und Leitunternehmen des Geschäftsbereichs Automotive Communication. Das Funkwerk Dabendorf entstand 1940 als Zweigbetrieb der Lorenz AG Berlin-Tempelhof und begann 1950 mit der Herstellung professioneller Sende- und Empfangstechnik für Kurz- und Mittelwelle. Heute werden am Produktionsstandort Kommunikations- und Infotainmentsysteme für die Automobilindustrie und den Nachrüstmarkt entwickelt und produziert. Die Know-how-Schwerpunkte liegen in der Hochfrequenztechnik und in der Realisierung komplexer elektronischer Steuergeräte auf Basis von modularen, hoch flexiblen Softwarestrukturen. Derzeit sind im Funkwerk Dabendorf 130 Mitarbeiter beschäftigt. Abschließend hob Carsten Preuß hervor, dass das Funkwerk auch ein Ausbildungsbetrieb für verschiedene Berufsrichtungen ist.

Beim Unternehmerstammtisch in Wünsdorf

Bürgermeisterkandidat Carsten Preuß stellt Unternehmern seine wirtschaftspolitischen Ziele vor

Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers nahm am Montag am Unternehmerstammtisch im Bürgerhaus in Wünsdorf teil. Eingeladen hatte Carsten Preuß, Bürgermeisterkandidat für Zossen. Gut 60 Vertreter aus Wirtschaft und Politik folgten der Einladung. Ralf Christoffers zeigte sich erfreut, dass die märkische Industrie nach der Krise neue Stärke zeigt, widmete sich dann aber der Energiepolitik des Landes. Der verstärkte Einsatz erneuerbarer Energien, höhere Energieeffizienz und Versorgungssicherheit seien zentrale Ziele der Brandenburger Energiepolitik. Wichtig sei derzeit der Ausbau der Stromtrassen, denen ein höheres Gewicht eingeräumt werden soll. Die ehrgeizigen Ziele bei den erneuerbaren Energien sind nur zu erreichen, wenn diese mit dem Netzausbau synchronisieren. Beim Einsatz neuer Energietechnologien gehe es aber nicht nur um die technische Machbarkeit, unterstrich Christoffers. Dabei entstünden auch regionale, ökologische und soziale Konflikte. Dies gelte es politisch zu begleiten. Hierauf ging auch Carsten Preuß ein. Die Nutzung erneuerbarer Energie ist unbestritten wichtig. Bei Standortentscheidungen sei jedoch der Bürgerwille zu berücksichtigen, damit die Akzeptanz der erneuerbaren Energien nicht aufs Spiel gesetzt wird. Um einer „Verspargelung“ der Landschaft vorzubeugen, schlägt Preuß die Aufstellung eines sachlichen Teil-Flächenutzungsplanes „Wind“ vor. Durch die positive Ausweisung so genannter Konzentrationszonen für die Windenergienutzung kann das restliche Gemeindegebiet von Windkraftanlagen freigehalten werden. Carsten Preuß, der sich mit dieser Veranstaltung den anwesenden Unternehmern als Bürgermeisterkandidat vorstellte, machte deutlich, dass eine erfolgreiche Kommune auch florierende Unternehmen benötigt. Briefkastenfirmen, die sich auf Grund des geringen Gewerbesteuerhebesatzes von 200% in Zossen ansiedeln, bringen zwar Geld in die Kassen, was zu begrüßen ist, seien aber keine sichere Bank, so Preuß. Insofern gelte es, die Risiken für die Stadt durch Rücklagen abzumildern und die Mittel zu nutzen, um Rahmenbedingungen auch für kleine und mittelständische Unternehmen zu schaffen, die hier auch für solide und langfristige Arbeitsplätze sorgen. Zu den Rahmenbedingungen zählt eine moderne Infrastruktur, u.a. mit schnellem Internet, modernen Schulen und Kitas sowie instandgesetzten Fahr- und Gehwegen. In Bezug auf die touristische Entwicklung der Stadt mahnte Preuß an, dass Zossen noch viele Potentiale hat, die es zu erschließen gelte. Ein tragendes Element einer zukunftsweisenden touristischen Infrastruktur sei die Herrichtung von Rad- und Wanderwegen. Auch über neue touristische Vermarktungsformen müsse nachgedacht werden. Nicht zuletzt möchte Preuß auch die Chancen nutzen, die sich aus einer guten Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden und mit verschiedenen Ebenen - von Kreis- bis Landesebene - ergeben.

Jugendweihefeier in Ludwigsfelde

Kornelia Wehlan überreicht Jugendweihe-Urkunden

80 junge Ludwigsfelder feierten am Sonnabend im Ludwigsfelder Kulturhaus ihre Jugendweihe.Der Humanistische Regionalverband Brandenburg/Belzig war Ausrichter dieser Veranstaltung, die sich nach wie vor großer Beliebtheit erfreut. Gefeiert werden musste in zwei Schichten,weil der Platz im Kulturhaus nicht für die 750 Gäste ausreichte. Die Schülerinnen und Schüler des Marie-Curie-Gymnasiums und der Gottlieb-Daimler-Oberschule Ludwigsfelde war die Aufregung ins Gesicht geschrieben. Kornelia Wehlan gab ihnen mit auf den Weg, sich mit ihrer eigenen Stimme in die Gesellschaft einzubringen. Die Jugendlichen sollen sagen, was sie denken, egal ob es um Umweltthemen oder die zur Zeit so brisante Atompolitik geht. Nach der Übergabe der Urkunden wich die Aufregung der Jugendlichen, Freude und Stolz machte sich nun auch bei den Eltern breit. So ist die Jugendweihefeier auch heute noch ein wichtiger Bestandteil für viel Jugendliche auf dem Weg zu einer selbstbestimmten, eigenständigen Persönlichkeit.

Spendenübergabe an den Behindertenverband Jüterbog

Tombolaerlös von unserem Familienfest zum 1. Mai kommt sozialem Zweck zu Gute

Am vergangenen Freitag hat die Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der LINKEN Teltow-Fläming, Konni Wehlan, gemeinsam mit der Vorsitzenden unseres Regionalverbandes Teltow-Fläming Süd, Maritta Böttcher, dem Behindertenverband Jüterbog einen Besuch abgestattet. Mit im Gepäck hatte man eine Spende von 220 Euro, die der Vorsitzende des Behindertenverbandes, Volker Andreß, natürlich dankend entgegennahm. Zusammengekommen war die Summe bei unserer Tombola auf dem jährlichen Familienfest der LINKEN Teltow-Fläming am 1. Mai auf dem Luckenwalder Boulevard.

Verkehrsfragen im Norden Brandenburgs

Konni Wehlan zu Gesprächen mit Politikern der LINKEN im Landkreis Oberhavel

Konni Wehlan war an diesem Dienstag zu einem Arbeitsbesuch mit dem Thema Verkehrsfragen bei engagierten Kommunalpolitikern des Landkreises Oberhavel. Gemeinsam mit ihrer Landtagskollegin Gerrit Große (auf dem Bild rechts), die gleichzeitig auch die Vizepräsidentin des Landesparlamentes ist, kam sie mit dortigen Lokalpolitikern unserer Partei zusammen. Fragen waren u. a. der S-Bahn-Anschluss, die Taktzeiten, die Heidekrautbahn, Flugrouten und auch die Grundsanierung der Landesstraßen.

Sport frei!

Internationales Freistilturnier der Ringer-Kadetten in Luckenwalde

Am 13. und 14. Mai war die Luckenwalder Fläminghalle der Schauplatz des traditionellen Brandenburg-Cups. Das ist ein internationales Freistilturnier der Kadetten (15 bis 17 Jahre). Veranstalter ist der Ringerverband Brandenburg. Der Ausrichter ist zum x-ten Mal der 1. Luckenwalder SC. Die Wettkämpfe fanden am Freitag ab 16 Uhr und am Sonnabend von 10 bis 20 Uhr statt. Nach den nationalen Titelkämpfen geht es in diesem Turnier um die Qualifikation zur Europameisterschaft. Etwa 130 Athleten aus zehn Nationen nahmen teil, darunter die DRB-Nationalmannschaft, die viele Medaillen mit nach Hause nehmen konnte.

Konni Wehlan gratulierte den erfolgreichen Kämpfern natürlich gern und überreichte Urkunden.

Der 6. JüterRock

Wieder gute Musik und tolle Stimmung

Der JüterRock in seiner nunmehr sechsten Auflage hatte auch in diesem Jahr wieder einiges zu bieten. So spielten diesmal auf der Schlosspark Festwiese als Nachwuchsbands "AG Krach" und "Maila".

Höhepunkt in diesem Jahr war der Auftritt der Gruppe "Karat" und abgerundet wurde das Ganze dann in mittlerweile schon gewohnter Weise durch die in unserer Region mehr als bekannte Gruppe "SIX".

Ein Dank auch in diesem Jahr an die fleißigen Helferinnen und Helfer, die Sponsoren und - natürlich nicht zu vergessen - an die Organisatoren des tollen Events, der sich mittlerweile schon zu einer festen Tradition in der südlichen Region unseres Landkreises entwickeln konnte.

Eine noch größere Bildergalerie finden Sie hier.

Fotos: Klaus Pollmann und privat

Interesse an linker Politik

Schüler des Friedrich-Gymnasiums besuchten den Landtag

Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Konni Wehlan weilte an diesem Dienstag eine 7. Klasse des Luckenwalder Friedrich-Gymnasiums im Landtagsgebäude auf dem Potsdamer Brauhausberg. Die Schülerinnen und Schüler führten dabei Interviews mit dem Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck, und später dann auch noch direkte Gespräche mit dem Justizminister des Landes, Dr. Volkmar Schöneburg, sowie Konni Wehlan selbst.

"Tolle Interviews
Die Klasse 7a des Friedrich-Gymnasiums Luckenwalde fuhr am 10. Mai nach Potsdam zum Landtag. Diesen Besuch haben wir unser Klassenkameradin Celine Bock zu verdanken, da sie erfolgreich am Wettbewerb „Jugend forscht“ teilgenommen hat.
Als wir um 9.30 Uhr ankamen, wurden wir freundlich von Frau Stieler, der Verantwortlichen für Öffentlichkeitsarbeit, begrüßt. Sie gab uns auch eine kleine Einführung über die Arbeit im Landtag. Im Plenarsaal konnten wir sogar selbst ausprobieren, wie eine Wahl abläuft. Es wurden in der Klasse das Landtagspräsidium und der Ministerpräsident gewählt. Dieser ernannte dann die Minister. Aber natürlich alles nur aus Spaß. Der Höhepunkt des Tages war um 11 Uhr ein Treffen mit dem Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD). Mit ihm führten wir auch ein halbstündiges Interview. Er beantwortete unsere Fragen mit sehr viel Humor. Wir erfuhren von ihm auch so manches Persönliche.

Um 11.45 Uhr hatten wir das nächste Interview mit dem Justizminister Volkmar Schöneburg (DIE LINKE) und der Fraktionsvorsitzenden im Kreistag Teltow-Fläming und Abgeordneten des Landtages, Kornelia Wehlan (DIE LINKE). Wir stellten eine Stunde lang Fragen, die sie sehr ausführlich beantworteten. Nach diesem Gespräch durften wir ein warmes Essen in der Kantine genießen. Mit vollen Bäuchen und zufriedenen Gesichtern führte uns Kornelia Wehlan noch in ihr großes Büro, wo eine Kleinigkeit für uns bereitstand."

Carolin Sroka für die 7a des Friedrich-Gymnasiums

Gedenken zum 8. Mai

Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus

Auch zum diesjährigen Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus versammelten sich Genossinnen und Genossen unserer Partei zum Stillen Gedenken. Orte der Andacht waren der Ehrenhain am Luckenwalder Stadtpark sowie das Sowjetische Ehrenmal auf dem Waldfriedhof. Kränze und Blumen wurden durch die Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der LINKEN, Konni Wehlan, Mitglieder des Kreisvorstandes, der Kreistagsfraktion, des Gebietsvorstandes Luckenwalde, des Stadtverbandes sowie der Stadtfraktion Luckenwalde niedergelegt.

Waidmanns Heil!

Konni Wehlan zu Besuch auf dem Landesjägertag in Paaren Glien

Konni Wehlan besuchte am vergangenen Samstag den diesjährigen Landesjägertag Brandenburg, der in Paaren Glien stattfand. Ebenso vor Ort war die Landwirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Deutschen Bundestag, Dr. Kirsten Tackmann.

Das Grußwort von Konni Wehlan können Sie als pdf-Datei hier lesen.

Ein Schmuckstück mehr ...

Mendelsohnhalle der ehemaligen Hutfabrik fertig restauriert

Ein wirklich wichtiger Tag für Luckenwalde - die Mendelsohnhalle erstrahlt im neuen Glanz. Die Mendelsohnhalle wurde als Luckenwalder Hutfabrik in den Jahren von 1921 bis 1923 vom Architekt Erich Mendelsohn errichtet. Und das Beeindruckenste an diesem Industruiedenkmal ist wirklich die Dachkonstruktion, in der Form eines großen Hutes. Der Hut diente der Entlüftung über der alten Färberei und wurde zum Wahrzeichen der Stadt. Leider ist noch unklar, wie es mit der Mendelsohnhalle weitergeht, vielleicht als eine öffentliche Stätte der "Kultur und  Architektur" oder ein Ort für das Erbe der Moderne. Es wäre schön, wenn sich eine gute Nutzung findet, schließlich gilt es das Erbe zu bewahren. Und das gelingt immer am Besten in Nutzung.

21. Familienfest der LINKEN Teltow-Fläming

Nunmehr zum 21. Mal hat mein Kreisverband das beliebte Familienfest zum 1. Mai auf dem Luckenwalder Boulevard veranstaltet. Themenschwerpunkt war in diesem Jahr unsere politische Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn von zehn Euro, schon allein um die drohende Lohndrückerei mit der seit dem 1. Mai geltenden Arbeitnehmerfreizügigkeit in der gesamten Europäischen Union zu unterbinden. Nunmehr ist es nämlich deutschen Unternehmen möglich, billige Arbeitskräfte aus den östlichen EU-Ländern zu den dort üblichen Löhnen bei uns in Deutschland zu beschäftigen – und damit das Lohnniveau hier bei uns weiter nach unten zu drücken. Dagegen kann nur eine einheitliche Lohnuntergrenze für ALLE Branchen helfen!

Bei sonnigem Wetter und milden Temperaturen strömten auch in diesem Jahr wieder ca. 4.000 Besucherinnen und Besucher auf unser Fest, um es sich bei schöner Musik und tollem Programm, guter Stimmung und leckerem selbstgebackenem Kuchen gut gehen zu lassen.
Gefreut habe ich mich auch in diesem Jahr über den Besuch des Landrates des Landkreises Teltow-Fläming, Peer Giesecke, und die Luckenwalder Bürgermeisterin, Elisabeth Herzog-von der Heide. Ebenso konnten wir die Staatssekretärin des Brandenburger Finanzministeriums, Daniela Trochowski, unsere 1. Beigeordnete im Landkreis, Kirsten Gurske, die Bürgermeisterin der LINKEN in der Gemeinde Nuthe-Urstromtal, Monika Nestler, oder auch unseren Bürgermeisterkandidaten für die Stadt Zossen, Carsten Preuß, unter den Gästen begrüßen.

Zur großen Bildergalerie auf den Seiten meines Kreisverbandes

10. Auflage des Fußballfanturniers

Konni Wehlan spendete wieder den Siegerpokal

Nun schon zum 10. Mal fand in Luckenwalde das Fußballfanturnier der Fanklubs der "Bundesligamannschaften Ringen" statt.
Mit "Teufel", "Die Nixkönner", LSC-Ringer, LSC-Fanklub, Rot-Weiß-Luckenwalde, "Die Mannschaft", RSV Hansa Frankfurt/Oder und dem Fanklub Gelenau nahmen acht Mannschaften den Kampf um den Siegerpokal auf, den ich gerne spendete. Sieger waren die "Teufel", die ihrem Namen mit Spielwitz, Kampfgeist, Ausdauer und Schläue alle Ehre machten. Auch der Titel des Vizemeisters war heiß umkämpft, den Erik Scheidler, Vorsitzender der Stadtfraktion DIE LINKE. an die Mannschaft "Die Nixkönner" übergab. Die LSC-Ringer und unser Luckenwalder Fanklub schlugen sich mit den Plätzen 3 und 4 sehr achtbar. Es folgten Rot-Weiß Luckenwalde, "Die Mannschaft", RSV Hansa Frankfurt/Oder und der Fanklub Gelenau.

Letztendlich haben aber alle gewonnen, an freundschaftlichen Kontakten, sportlicher Fairness und geselligem Zusammensein.

Antrag von Rot-Rot: Der "Deutschland-Takt"

Konni Wehlan erläutert dem rbb gegenüber das Anliegen der Koalition

Konni Wehlan im Interview

Was ist der "Deutschland-Takt" und was will man damit erreichen? Konni Wehlan erläuterte dies nicht nur im Plenum des Landtages sondern auch gegenüber dem rbb-Fernsehen. 

Ziel des Deutschlandtakts ist es, das Zugangebot durch einen abgestimmten Taktfahrplan bundesweit so zu verknüpfen, dass häufigere und schnellere Verbindungen mit optimalen Umsteigemöglichkeiten entstehen. Vom ICE über die Regionalbahn bis zum Bus können Reisende so ihre Ziele bestmöglich erreichen. Voraussetzung dafür ist, dass die Fahrpläne der verschiedenen Anbieter im Nah- und Fernverkehr koordiniert werden.

Genau dazu soll der Bund in Abstimmung mit den Ländern eine Machbarkeitsstudie zur Grundstruktur des Deutschlandtakts in Auftrag geben, um Fahrgastpotentiale, notwendige Ausbaumaßnahmen, Kapazitätsplanungen für Züge, Bestimmung der Netzknoten und Kostenschätzungen zu veranlassen.

In erster Linie geht es also um die optimale Vernetzung der Bahnangebote. Das heißt konkret für den Fahrgast: Wie lange fahre ich von A nach B? Wie kann ich umsteigen und wie lang sind die Wartezeiten?

Der Antrag der Koalition als pdf-Datei

Bericht des rbb-Fernsehens mit dem Interviewmitschnitt

Die neue Truppe des 1. LSC Ringen

Mannschaft für die beginnende Wettkampfsaison 2011/2012 der 1. Bundesliga vorgestellt

Auf der Pressekonferenz des 1. Luckenwalder Sportclubs e.V. wurde die Ringer-Mannschaft für die neue Saison 2011/2012 vorgestellt. Luckenwalde startet in der Gruppe Nord und muss sich in Hin- und Rückrunde den Mannschaften aus Untergriesbach, Thalheim, Johannis Nürnberg, Aalen, Luftfahrt Berlin, Lichtenfels, Wacker Burkhausen und Halbergmoos stellen. In erster Linie ist die Bundesligamannschaft mit eigenen Nachwuchssportlern zusammengestellt. Das Durchschnittsalter der Mannschaft liegt bei 22, 4 Jahren, wobei zehn von 13 unserer deutschen Sportler unter 23 Jahre sind. Mit sieben Sportlern ausländischer Verbände wird unser Team ergänzt. Unter Führung von Mirko Englich, dem Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Spielen in Peking, wird sich eine junge Mannschaft präsentieren und den Kampf um die Deutsche Meisterschaft aufnehmen. Das Erreichen der Play-Off-Runde ist sportliches Ziel.

Kampftermine sind: (H=Heimkampf; A=Auswärtskampf)

Vorrunde - 20.08.2011 A; 03.09.2011 A; 24.09.2011 A; 01.10.2011 H; 03.10.2011 A; 08.10.2011 H; 15.10.2011 A; 16.10.2011 H

Rückrunde: 22.10.2011 H; 31.10.2011 H; 05.11.2011 H; 12.11.2011 A; 19.11.2011 H; 16.11.2011 A; 03.12.2011 H; 10.12.2011 

Homepage des 1. LSC

BBI-Anhörung im Landtag

Ausschuss für Infrastruktur und Landwirtschaft führte Anhörung zur BBI-Problematik durch

Einladung zur Anhörung als pdf-Datei

Der Ausschuss für Infrastruktur und Landwirtschaft unter der Leitung von Konni Wehlan führte, gemeinsam mit dem Ausschuss für Wirtschaft und dem Ausschuss für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, auf seiner 22. Sitzung eine öffentliche Anhörung zum Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN "Schutz der menschlichen Gesundheit: Umfassendes Nachtflugverbot am BBI von 22.00 Uhr bis 06.00 Uhr sichern" (Drucksache 5/2394 - Neudruck) durch.

Insgesamt waren 18 Anzuhörende eingeladen. Unter anderem beantworteten die Anzuhörenden Fragen zu den Auswirkungen, zu Gesundheitseinwirkungen, zur wirtschaftlichen Entwicklung, sowie zu Ausnahmefällen des Nachtflugverbotes.

Ferner lag ein umfassender Fragenkatalog zur Sitzung vor.

Eine größere Bildergalerie finden Sie auf den Seiten des Landtages

Text und Bilder: Landtag Brandenburg

Spenden übergeben

Konni Wehlan überreichte je 500 Euro für den Nachwuchssport in Luckenwalde

Wie berichtet hatte sich Konni Wehlan von den Gästen ihrer Geburtstagsfeier im März keine Geschenke und Blumen, sondern Geldspenden für die Nachwuchssportler des 1. FSV (Fußball) und der DLRG (Rettungsschwimmen) in Luckenwalde gewünscht. Dabei kamen summa summarum 925 Euro zusammen. Für einen runden Betrag stockte Konni Wehlan dann das Ganze noch auf insgesamt 1.000 Euro auf. Dadurch konnten sich die Sportler dann über je 500 Euro freuen.

Konni Wehlan überreichte dem Vizepräsidenten des 1. FSV 63 Luckenwalde, Dirk Heinze, 500 Euro. Die Nachwuchssportler nutzten die kleine Unterbrechung des Trainings für ein gemeinsames Foto.

Im Anschluss daran ging es in die Flämingtherme zum Training der DLRG-Schwimmer. Freudig wurde der rote Umschlag mit 500 Euro vom Leiter der Schwimmkurse, Gustav Link, entgegengenommen. Auch hier war man gerne zu einem Erinnerungsfoto bereit.

Besonders würdigte Konni Wehlan ferner den großen Einsatz der Eltern, die sich immer darum mühen, dass ihre Sprösslinge zum Training und zu den Wettkampfstätten gelangen. Gerade dieses ehrenamtliche Engagement ist es, das für eine gute Atmosphäre im Team und am Wettkampfrand sorgt, so ihre Worte.

Fotos: Tina Senst

Fragen, Fragen, Fragen - und Antworten

Regionalkonferenz der LINKEN Brandenburg diesmal in Bad Belzig

Die aktuelle Stafette der Regionalkonferenzen der Partei DIE LINKE ist vorbei, Bad Belzig war das Finale: Nachbohren "live" bei unseren Ministern und Abgeordneten.

Es spricht sich herum: niemand von uns erwartet Jubel-Therapie oder Belobigungs-Parcours, wir wollen Reflektion, Rückkoppelung, Kritik und Lob, wo es verdient ist. Etwa 80 Gäste, darunter viele mit unserer Mitgliederkarte, hatten keine Hemmungen, genau so vorzugehen. Warum an seinen Fragen zu Hause im Stillen herumwürgen? Heraus damit, eins zu eins und zum Mitschreiben. Und weil Politik soviele Blüten treibt wie die Frühlingsbeete, war die Themenpalette breit.

Die Favoriten: Wie geht es mit dem Krankenhaus Bad Belzig weiter? - Wir rutschen durch die Fördermittel-Netze - Überlegt genau, wo wir das Geld wirklich ausgeben wollen, denn uns ist klar, das es weniger wird - Helft uns, dass wir unsere Aufgaben vor Ort noch ordentlich erfüllen können - Prima, dass Ihr am Sonnabend morgens trotz anstrengender Woche hier mit uns redet -

Das Lob geben wir ganz dick zurück. Schließlich sind die meisten viele Kilometer zur Konferenz gefahren. Sie fühlen sich verantwortlich für ihre Umgebung und mit für das ganze Land. Sie hätten auch ausschlafen, die Enkel besuchen oder zum Brunch gehen können. Danke - zusammen lässt sich das komplexe Ding Politik einfach besser angehen.

Text und Fotos: Landtagsfraktion DIE LINKE.