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Konni Wehlan wieder im Lande unterwegs

Direkt gewählte Landtagsabgeordnete tourt durch ihren Wahlkreis

Das kann man ja einmal feststellen: Dörfer haben eine Zukunft!

Konni Wehlan war mit ihrer Landtour wie in jedem Jahr im Rahmen ihrer Sommertour während der landtagssitzungsfreien Zeit im Süden des Landkreises Teltow-Fläming, dem Landtagswahlkreis 24, unterwegs. Hier ist Konni Wehlan die direkt gewählt Landtagsabgeordnete. Erneut kam sie mit vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch, hörte sich deren Sorgen und Nöte an, bot am Infostand nicht nur Werbematerial sondern auch leckeren selbstgebackenen Kuchen an, traf die Bürgermeister der dortigen Gemeinden, verdeutlichte und erklärte das Handeln und auch den bisherigen Erfolg der ersten rot-roten Landesregierung in Brandenburg. Viele Anregungen konnten aufgenommen werden und Probleme, die sich nicht gleich aus der Welt schaffen ließen, wurden "mitgenommen" und dann in der kommenden Zeit einer Klärung zugeführt. Versprochen!

Artikel zur Landtour 2011 in der MAZ

Stadt Luckenwalde

Rundgang und Gespräch im Krankenhaus

Konni Wehlan besuchte das DRK-Krankenhaus in Luckenwalde

Im Rahmen ihrer Sommertour war die Landtagsabgeordnete der LINKEN, Kornelia Wehlan, heute im DRK-Krankenhaus Luckenwalde. Begleitet wurde sie von der zuständigen Beigeordneten der Landkreisverwaltung, Kirsten Gurske, und dem wissenschaftlichen Referenten für Gesundheitspolitik der Landtagsfraktion, Dr. Wolfgang Erlebach.

Dazu Konni Wehlan: Aus unserer Sicht wollten wir uns mit dem Ärztlichen Direktor Dr. med. Klaus Schenke zu Fragen der Krankenhausplanung, der Öffnung der Krankenhäuser für die ambulante gesundheitliche Versorgung, der Sicherung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Krankenhauses und zu Fragen der Kooperationsmöglichkeiten verständigen. Ich gehe davon aus, dass natürlich auch Erwartungen an die Landes- und Kommunalpolitik gerichtet werden, die wir aufnehmen und in die weitere Arbeit einfließen lassen.
Und die Erwartungen an ein sehr produktives Gespräch wurden erfüllt. In Vorbereitung der zukünftigen Krankenhausplanung legte Dr. Schenke sehr anschaulich die Problemfelder aus der Sicht des Luckenwalder Krankenhauses dar. So wurde die Notwendigkeit einer eigenen geatrischen Abteilung beschrieben, die es im ganzen Landkreis nicht als stationäre Einheit gibt. Und auch für die Pädiatrie die gegenwärtig noch an die Abteilung Inneres gebunden ist, sollte zukünftig eine eigene Position zur Förderung in der Krankenhausplanung formuliert werden. Ein weiteres Problemfeld ist die Abteilung Gynäkologie. Alles in allem ist aber die Entwicklung des Krankenhauses sehr positiv. So wurden 5.000 Patienten noch 1995/96 versorgt - heute sind es 11.000. Deshalb ist es auch wichtig die seit vielen Jahren geplanten und noch offenen Investitionen weiter zu befördern und zum Abschluss zu bringen. An dieser Stelle vermittelte Wolfgang Erlebach deutlich, dass das mit eines der schwierigsten Probleme ist, da bereits in der letzten Legislaturperiode - also unter Rot-Schwarz - alle Mittel (400 Millionen Euro) verplant wurden. Sehr gute Erfahrungen hat Luckenwalde bei der Öffnung des Krankenhauses für die ambulante gesundheitliche Versorgung gemacht. Mit ihrem Credo "Versorgungslücken schließen und keine Konkurrenz zu niedergelassenen Ärzten" ist das Krankenhaus in Kooperation mit niedergelassenen Ärzten in Stülpe, Trebbin und Jüterbog tätig. Beim letzten Besuch von Konni Wehlan und Kirsten Gurske im Krankenhaus im Rahmen des Bürgermeisterwahlkampfes in Luckenwalde nahmen sie das Problem Parkplätze mit. Mittlerweile ist das Thema zur Zufriedenheit aller gelöst. Heute nun wurde das Thema Hubschrauberlandeplatz aufgerufen, der sich über die Straße auf einer Wiese befindet, nur zu erreichen über eine unbefestigte Straße. Sich dafür einzusetzen versprachen alle Vertreter der LINKEN.

Missglückter Saisonstart

Konni Wehlan berichtet vom Spielgeschehen

Die Information des Stadionsprechers eine viertel Stunde vor Spielende, dass 409 Besucher den 1. FSV im ersten Heimspiel der Saison unterstützten, war die einzige frohe Botschaft an diesem Nachmittag. Die im Vorfeld vermittelte holprige Vorbereitungsphase fand mit der hohen Niederlage von 5:0 traurige Bestätigung. Aber da gab es nichts, die Gäste aus Bautzen waren einfach besser. Ballsicher, strategisch gut eingestellt und zweikampfstark waren sie weder im Angriff, noch im Mittelfeld und in der Abwehr zu toppen. Hoffentlich erholen sich die jungen FSV-Fußballer schnell von der hohen Niederlage und dem nicht geglückten Saisonstart, denn schon am kommenden Samstag geht es gegen den 1. FSV Zwickau und da wird alle Kraft gebraucht.

4. August: Stadt Jüterbog

Am letzten Tag der Landtour war dann die Stadt Jüterbog Station. Hier wurde der Infostand auf dem Marktplatz aufgestellt und gemeinsam mit der Bürgermeisterkandidatin der LINKEN, Maritta Böttcher, stellte man sich gern auch hier den Bürgerinnen und Bürgern.

3. August: Stadt Dahme/Mark und Gemeinde Niedergörsdorf



Konni Wehlan im Gespräch mit der Amtsleiterin der Gemeinde Niedergörsdorf. Die neuen Baumaßnahmen für die Kleinkinderbecken waren sehr beeindruckend. Hoffentlich kommt schnell die Genehmigung zur Nutzung des Beckens. Auch die Handschrift von SIK-Holz ist im Freibad deutlich zu erkennen. Die großen Palmenwedel und Holzelemente sind einfach unverwechselbar.

Konni Wehlan und ihre Mitarbeiterin Gabi Pluciniczak verteilen selbstgebackenen Kuchen. Edeltraud Liese, die Pächterin des Imbiss-Standes, hatte nichts dagegen, steuerte den Kaffee bei und freute sich über die große Resonanz. Auch der Bürgermeister der Gemeinde Niedergörsdorf, Herr Rauhut und der Campingplatzbetreiber von nebenan probierten den "Kirschli-Kuchen mit Schokoladenhäubchen" von Konni Wehlan. Natürlich wurden auch ernstere Probleme besprochen, wie etwa zum Streit über die Beiträge für altangeschlossene Grundstücke, über den Bürgermeisterwahlkampf in der Stadt Jüterbog, die Notwendigkeit auch zukünftig das Freibad durch die Gemeinde unterhalten zu können, die aktuellen Probleme der SWFG (Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Teltow-Fläming) und neue Gemeindestrukturen.

Auch in der Stadt Dahme/Mark wurde der Infostand aufgebaut und sich dem Bürger gestellt.

2. August: Gemeinde Niederer Fläming

Bürgermeistergespräch in Werbig in der Gemeinde Niederer Fläming. Getroffen hat sich Konni Wehlan mit Ernst Werner in der Kirche. Hier sind die Handwerker von Oehnaland noch kräftig am Werk und es ist noch viel zu tun, damit die Orgel wieder ihren angestammten Platz einnehmen kann. Der neue Glockenturm hat diesen schon gefunden. Zum Dorffest 2009, an dem Konni Wehlan teilnahm, wurde die Spendenaktion für den Glockenturm begonnen - zwei Jahre später dieses beeindruckende zufrieden stimmende Bild. Die Landtagsabegeordnete war sehr beeindruckt - auch vom großen ehrenamtlichen Engagement der Werbiger, Sponsoren und der Gemeinde.



Weitere Station der Landtour war die Wein- und Saftmosterei in Hohenseefeld. Auf dem Foto ist Konni Wehlan bei der Betriebsbesichtigung mit dem Geschäftsführer, Herrn Memmert, zu sehen.



Hier wird Konni Wehlan der beste Techniker des Betriebes vorgestellt. Von seinem Können konnte man sich beim Rundgang überzeugen. Die neue Verkorkungs- und Verschlusskappenmaschine hat er selbst aufgebaut.



Im Gespräch mit dem "Grünen Daumen" des Betriebes. Ihrem Chef nach hat sie hat schon so manche Pflanze wieder aufgepäppelt und überdies hat sie viele Ideen bei der liebevollen Verpackung von Geschenken. Am Herzen liegen ihr die Bäume zwischen Ihlow und Ilmersdorf. Leider haben die Apfelbäume entlang der Straße schon große Bestandeslücken. Die Frage, ob man dagegen etwas machen kann, blieb noch unbeantwortet. Konni Wehlan wird dieser Frage jedoch nachgehen.



Hohenseefeld muss eine sehr gute Luft haben, denn immer noch sehr jung aussehende Rentner nutzten gern die Chance zu einem Gespräch mit der Landtagabgeordneten, hier eine 86-jährige Dame aus Hohenseefeld.



Auch die Presse war vor Ort: Konni Wehlan im Gespräch mit Angelika Pentsi, Redakteurin der Märkischen Allgemeine Zeitung.



Kita-Kinder aus Hohenseefeld machten mit ihren Erzieherinnen Halt am Infostand. Bonbons und Luftballons waren dabei die großen Renner. Dann ging es weiter für die kleine Truppe: Eine Seniorin hatte Geburtstag und es wurden Lieder gesungen.

Und auch dafür nahm man sich die Zeit: Mittagspause bei der Landfleischerei Apel in Hohenseefeld.