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Landesfrauenkonferenz der LINKEN Brandenburg

Die Landesfrauenkonferenz der LINKEN war eine gute Möglichkeit um über Schlüsselwörter wie "Vereinbarkeit von Beruf und Familie, gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit, eigenständige Existenzsicherung, Frauen-Teilhabe an allen wichtigen Entscheidungen und ein Leben in Sicherheit ohne Gewalt" in die Diskussion zu kommen.
Letztendlich ging es darum, Möglichkeiten aufzuzeigen, die Frauen motivieren können, sich in die Politik einzumischen, sich selbstbestimmt zu artikulieren und Verantwortung zu übernehmen.

Mit guten Darbietungen des Friedrichshainer Kabaretts "Charly M." war die Mittagspause sehr unterhaltsam und wurden die Lachmuskeln ordentlich gestärkt. Die nächste Frauenkonferenz ist schon geplant.

Fest zum Weltflüchtlingstag

Übergangswohnheim des ASB in Luckenwalde feierte und lud ein; Kornelia Wehlan spendierte Eis

Fotos: Kornelia Wehlan

Seit dem Jahre 2001 wird jährlich am 20. Juni der Weltflüchtlingstag begangen. Zehntausende Menschen rund um den Globus nehmen sich Zeit, um Flüchtlingen und ihrem Schicksal zu gedenken. Der jährliche Gedenktag wird von einer Vielzahl an verschiedenen Veranstaltungen in über Hundert Ländern begleitet.

Auch im Asylbewerberheim in Luckenwalde herrschte ein buntes Treiben. Mit Hüpfburg, den Kindern von der Kita Burg, viel Musik und Tanz und einem duften Moderator - Alex K. Kubiak - kam keine Langeweile auf. Sehr begehrt war wieder das Kinderschminken mit Melinda. Richtig kleine Gemälde wurden auf die strahlenden Gesichter gezaubert. Im Namen der Firma Kaim überbrachte Bianka Willumeit eine Spende von 320 Euro. Diese wurde unter großem Beifall sehr gern empfangen.

Sommerfest der Brandenburger Landesregierung

Auch in diesem Jahr hat die Brandenburger Landesregierung zum Sommerfest auf das Krongut Bornstedt geladen.

Kornelia Wehlan war mit dabei und traf dort auch die Luckenwalder Ringer. Auf dem zweiten Foto ist sie mit Mirko Englich, 2. der Olympischen Spiele im Ringen und dem Präsidenten des Ringer-Landesverbandes Brandenburg, Danny Eichelbaum, zu sehen.

Aktionswoche: 100% SOZIAL - 100% vor Ort

Unter dem Motto „100% SOZIAL - 100% vor Ort“ gestaltete DIE LINKE.Teltow-Fläming am heutigen Dienstag einen Informationsstand auf dem Luckenwalder Wochenmarkt in Auswertung des Bundesparteitages in Dresden. Hier wurde ja am zurückliegenden Wochenende das Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2013 mit nur fünf Gegenstimmen, also fast 100 Prozent, beschlossen. Im Anschlus daran war von der Partei die Aktionswoche gestartet worden, um mit den Bürgerinnen und Bürgern direkt vor Ort ins Gespräch zu kommen und über das Wahlprogramm zu informieren.

Gesprächsinhalte waren daher auch in Luckenwalde das Bundestagswahlprogramm. Aber auch Anfragen zur Landes- und Kommunalpolitik wurden gestellt. Rede und Antwort standen die Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der LINKEN Teltow-Fläming, Kornelia Wehlan, die auch Delegierte zum Bundesparteitag war, der Luckenwalder Stadtverordnete Manfred Thier und die Gemeindevertreterin aus Nuthe-Urstromtal, Ingrid Köbke. 

Ein Teil unserer Gechichte

Gedenken zum 17. Juni im Luckenwalder Kreishaus; Ausstellung "Wir wollen freie Menschen sein" eröffnet; Linksfraktion im Kreistag Teltow-Fläming war ebenfalls zugegen

Foto: Felix Thier

"Als Landkreis wollten wir einen eigenen Punkt setzen, um dieses historischen Ereignisses zu gedenken", sagte der Kreistagsvorsitzende Christoph Schulze im Luckenwalder Kreishaus anlässlich des 60. Jahrestages des Volksaufstandes in der DDR. Dazu wurde die Ausstellung "Wir wollen freie Menschen sein" eröffnet. Diese kann noch bis Ende des Monats im Kreishaus besichtigt werden. Angesichts der rund 50 Anwesenden sagte Schulze: "Die meisten hier sind Nachgeborene, aber was damals passierte, ist unserer Geschichte."

Rüdiger Wenzke, wissenschaftlicher Direktor am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, sprach zum 17. Juni 1953. Er stellte die damalige Situation dar - beginnend mit der schlechten Versorgungslage und der allgemeinen Unzufriedenheit, nicht zuletzt in der Arbeiterschaft. Für ihn war die wirtschaftliche Lage Auslöser der Proteste, die als "mutiger Protest Berliner Bauarbeiter" begannen. Wenzke berichtete von den 100.000 Teilnehmern des Protests in Berlin, und von den 54 Toten, die letztlich zu beklagen waren. "Für das SED-Regime blieb der 17. Juni ein Trauma", stellte der Historiker fest. Für ihn ist es "einer der großen Tage der deutschen Freiheitsgeschichte".

Auch der Luckenwalder Zeitzeuge Martin Wartenberg kam bei der Eröffnung zu Wort. Schulze beschloss diese mit dem Appell, das Datum nicht in Vergessenheit geraten zu lassen: "Mit dieser Gedenkveranstaltung ist das Thema nicht beendet, sondern es soll ein Denkanstoß sein."

Dass die heutige Demokratie auch wehrhaft sein kann, zeigte sich, als ein lautstarker Zwischenrufer, der sich nicht beruhigen lassen wollte, von Schulze Hausverbot erhielt.

Ekkehard Freytag, Märkische Allgemeine Zeitung, Ausgabe vom 18. Juni 2013

Hochwasserschutzhilfe konkret: Sandsäcke füllen

Mit meiner Landtagskollegin Carolin Steinmetzer-Mann und Matthias Mnich, Rechtsanwalt und Direktkandidat für DIE LINKE im dortigen Bundestagswahlkreis, waren wir an den Hochwasser-Brennpunkten in und um Herzberg an der Schwarzen Elster. In der Nacht zuvor mussten der Bürgermeister, Herr Oecknigk, und viele Helfer zum Deichalarm und bis morgens um 2 Uhr wurden Sandsäcke geschleppt.
Große Unterstützung gab es auch von der Holzdorfer Bundeswehr. Mit big packs wurden an besonders sensiblen Stellen, die mit Landtechnik schwer zu erreichen sind, die Deiche gestützt. Und dann ging es selbst zum Sandsackschippen. Für alle Helfer brachten wir Getränke, Wassermelonen und Würstchen mit und wir wurden ganz herzlich aufgenommen. Nach der ersten Stunde Sandsackschippen wussten wir auch warum: Jeder Helfer wird gebraucht und ist gern gesehen!

Wir sind in Gedanken bei euch, liebe Herzberger und drücken die Daumen, dass die Dämme halten! 

Kornelia Wehlan

Heute im Parlament: Großflughafen BER

In dieser Sitzungswoche im Landtag gab es auch wieder eine rbb-Runde mit den Herren Landtagskollegen Dombrowski (CDU) und Bayer (FDP) zum heutigen Antrag der CDU.
Mit dem Antrag will die CDU ein Nachtflugverbot von 23 bis 6 Uhr am BER und gleichzeitig weitere Kapazitätsentwicklungen am Flughafen in Schönefeld.

Im ersten Teil Lärmschutz durch mehr Nachtruhe und im zweiten Teil Lärmbelastung durch weitere Kapazitätsentwicklung - ein Widerspruch in sich. Was aber viel schwerer wiegt ist: Die CDU will mit diesem Antrag den Beschluss des Landtages zum Volksbegehren aufweichen. Auf Initiative von SPD und LINKE findet das nicht statt. Ja mehr noch, der Landtag wird sich eindeutig zum OVG-Urteil positionieren: In Innenräumen darf es tagsüber nicht lauter sein als 55 Dezibel. Die Umsetzung des Schallschutzprogramms darf nicht durch weitere rechtliche Schritte verbaut werden. Die finanziellen Mittel sind einzustellen - auch durch den Bund und Berlin.

Besuch bei Lore-Keramik in Baruth

Kornelia Wehlan nutzte den Tag der offenen Tür zum stöbern.

Von Zeit zu Zeit besucht Kornelia Wehlan Lore-Keramik in Baruth um sich dort mit neuen Dekorationsobjekten für Haus, Hof und Garten einzudecken. Gefunden wird eigentlich immer etwas, allein, der Platz wird langsam knapp ...

Personal- und Betriebsrätekonferenz

Landtagsfraktion der LINKEN Brandenburg hatte nach Potsdam eingeladen.

Die Linksfraktion im Brandenburger Landtag hatte heute zur Personal- und Betriebsrätekonferenz nach Potsdam eingeladen.

Im Mittelpunkt stand die Frage, was der Begriff „Gute Arbeit“ bedeutet und wie wir diese in Brandenburg organisieren können. Darüber hinaus wurde der Entwurf eines Gesetzes zur Unternehmensverfassung sowie der Mitbestimmung und Verantwortung der Betriebs- und Personalräte in Wirtschafts- und Verwaltungseinheiten diskutiert. Für uns PolitikerInnen ging es um die Anforderungen an eine zukunftsorientierte Politik.

Wenngleich sich die ostdeutschen Bundesländer seit 1990 unterschiedlich entwickelt haben, so stellen sich doch sehr ähnliche sozial- und wirtschaftspolitische Herausforderungen. Höhere Arbeitslosigkeit, höhere Anteile unsicherer Beschäftigung, geringere Einkommen und verbreiterte Altersarmut, das sind Befunde, die die ostdeutschen DGB-Bezirke und auch DIE LINKE feststellen.
Es bedarf größter gemeinsamer Anstrengungen für eine neue und gerechte Ordnung auf dem Arbeitsmarkt sowie für einen gesetzlichen Mindestlohn. Wir brauchen eine gerecht bezahlte Arbeit damit Armut und insbesondere Altersarmut verhindert wird. Denn die Zahlen sprechen für sich: Mittlerweile arbeitet jeder fünfte Deutsche im Niedriglohnsektor. In Brandenburg beträgt der Anteil prekär Beschäftigter 36 %. Der Anteil der „Aufstocker“, also der Menschen, die trotz Arbeit Hilfe vom Staat benötigen, betrug im Durchschnitt des Jahres 2012 fast 70.000.

Länger als beim Abschluss des Solidarpaktes II prognostiziert, werden die wesentlichen ostdeutschen Entwicklungskennziffern deutlich hinter den westdeutschen Werten zurückbleiben. Wir stehen heute vor der Frage, wie die Zeit nach 2019 finanzpolitisch ausgestaltet werden muss, um den Anpassungs- und Aufholprozess Ostdeutschlands nicht abrupt abbrechen zu lassen – mit all den negativen Folgen. Und auch in strukturschwachen westdeutschen Regionen stellen sich diese Fragen.

DIE LINKE hat deshalb einen "Solidarpakt III“ für strukturschwache Regionen in West und Ost vorgeschlagen.

2. Tag der offenen Tür im Kreishaus Teltow-Fläming

Der Landkreis Teltow-Fläming begeht in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum, zehn Jahre besteht nun auch schon die Partnerschaft mit dem polnischen Landkreis Gniezno. Der Tag der offenen Tür fand nicht umsonst am 25. Mai statt – dem Tag für Demokratie. Genau deshalb war er gleichzeitig eine Plattform für Aktionen und Akteure des bürgerschaftlichen Engagements. Die Idee, damit in die Öffentlichkeit zu gehen, wurde auf der vergangenen Herbstkonferenz Integration geboren. Sie stand unter dem Motto „Verwaltung, Politik, bürgerschaftliches Engagement und Wirtschaft – gemeinsam gestalten wir unseren Landkreis“.

Auch die Kreistagsfraktion der LINKEN Teltow-Fläming war natürlich an diesem Tag zugegen und gewährte Einblicke in ihre politische Arbeit. Man konnte mit unseren Kreistagsmitgliedern ins Gespräch kommen, sich selbstgebackenen Kuchen mit einem Becher Kaffee schmecken lassen oder an einem Wissenquiz rund um 20 Jahre Landkreis Teltow-Fläming teilnehmen.

Fotos: Felix Thier

150 Jahre Friedrich-Gymnasium

Alt-ehrwürdige Schule in Luckenwalde beging Jubiläum - Kornelia Wehlan war dabei.

150 Jahre Friedrich-Gymnasium in Luckenwalde.
Die Festveranstaltung wurde von musikbegeisterten Schülern gestaltet und die Festrede hielt Herbert Bauer, der viele lange Jahre Lehrer an dieser Schule war.

Sehr engagiert hat Herbert Bauer die Geschichte der Kriegsgefangenen im Stalag in Luckenwalde mit aufgearbeitet. Bei einer Tasse Kaffee im Büro des Schulleiters, Michael Kohl, hatten die Landtagsabgeordnete Sieglinde Heppener, der Stellvertretende Bürgermeister von Luckenwalde, Herr Mann, und ich noch viele interessante Gesprächsthemen. Dabei wurde auch die Bitte zur Unterstützung der denkmalgerechten Aufarbeitung des Foyers im Altbau der Schule an uns heran getragen.

Kornelia Wehlan besuchte die Landesgartenschau in Prenzlau

Foto eines Hohlspiegels - daher die Verzerrung

Vom 13. April bis zum 6. Oktober 2013 laden die Prenzlauer zum Besuch der fünften Landesgartenschau ein. Auf einer 13 Hektar großen Fläche zwischen der historischen Stadtmauer und dem Uckersee sowie entlang der historischen Wehranlage entfaltet sich das prächtige grüne Band.
Heute war auch die Landtagsfraktion DIE LINKE auf der LAGA. Es war wunderschön und farbenprächtig, wie die Bilder eindrucksvoll beweisen.

Internationaler Brandenburg-Cup

Kornelia Wehlan besuchte heute die Ringer bei ihren Wettkämpfen in der Luckenwalder Fläming-Halle.

Heute war die Eröffnung des Internationalen Brandenburg-Cup für Kadetten im Freien Ringkampf in Luckenwalde.
Bereits zum 20. Mal richtet der 1. LSC dieses Turnier aus.

Über 150 Teilnehmer aus den europäischen Ländern, wie Polen, Ungarn und Frankreich werden an zwei Tagen ihre Kräfte messen. Natürlich sind auch Mannschaften aus Deutschland vertreten. Die Mannschaften aus Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Bayern und Brandenburg brachten ihre Kämpfe gut über die heutige Runde.
Zum ersten Mal nimmt auch eine Mannschaft aus Dagestan teil.

Ich wünsche allen Teilnehmern einen erfolgreichen Wettkampf und allen Ringern, Aktiven, Eliteschulen des Sports und Leistungszentren, dass Ringen auch nach 2016 olympisch bleibt.