Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

www.teltow-flaeming.de

Corona aktuell

Statistik - Bürger*innentelefon - Einrichtungsbezogene Impfpflicht

83 neue Corona-Infektionen wurden dem Gesundheitsamt Teltow-Fläming am 12. Mai gemeldet, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 345. „Damit ist die Lage als vergleichsweise ruhig einzuschätzen, auch wenn es mit Sicherheit noch eine Dunkelziffer gibt“, so Sozialdezernentin Kirsten Gurske. Dennoch geht das Gesundheitsamt davon aus, dass die Tendenz weiter nach unten geht.

Statistisches

Aktuell gelten im Landkreis Teltow-Fläming 1.155 Menschen als infiziert. Ihr Durchschnittsalter liegt weiterhin bei 41 Jahren. Der Anteil infizierter Kinder und Jugendlicher stieg im Vergleich zur Vorwoche leicht an (17 Prozent, Vorwoche 15 Prozent). Durch das Einstellen der regelmäßigen Schultestungen gehen keine Informationen zu Fallhäufungen mehr beim Gesundheitsamt ein.

Der Anteil der Senior*innen unter den Infizierten sank von 8,3 auf 7,9 Prozent. Es liegen COVID-19-Häufungen in drei Pflegeheimen sowie in zwei Einrichtungen für Menschen mit Behinderung vor. Weiterhin gibt es COVID-19-Einzelfälle bei mehreren Hauskrankenpflegen sowie in Tagespflegen für Senior*innen.

Seit Beginn der Corona-Pandemie gab es im Landkreis 53.670 positive Testergebnisse. Im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion starben 338 Menschen.

Bürger*innentelefon

Nur noch durchschnittlich fünf Anfragen pro Tag verzeichnet das Corona-Bürgertelefon. Von den 27 Anrufenden der Vorwoche hatte rund die Hälfte allgemeine Fragen zum Thema Corona. Die restlichen Personen interessierten sich für Testmöglichkeiten, wollten eine Infektion anzeigen oder erbaten einen Quarantäne-Nachweis. 

Aufgrund der gesunkenen Nachfrage wird das Corona-Bürger*innentelefon ab Montag, 16. Mai 2022, eingestellt. Bei steigendem Bedarf wird der Service wieder eingerichtet. Ab sofort ist das Gesundheitsamt wieder direkter Ansprechpartner für alle Fragen rund um Corona.

Einrichtungsbezogene Impfpflicht 

Das Gesundheitsamt hat bisher 388 Personen angeschrieben, die unter die einrichtungsbezogene Impfpflicht fallen und der Behörde als nicht ausreichend geschützt gemeldet wurden. Ihnen wurden feste Beratungstermine bis Ende Juni angeboten. Zwischenzeitlich konnten 69 Personen einen ausreichenden Impfstatus nachweisen. 33 Personen haben bislang die Impfberatung angenommen.