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Fahrpreiserhöhungen treffen ländlichen Raum besonders hart!

Zur heutigen Entscheidung über die geplante Fahrpreiserhöhung im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg zum 1. Juli 2013 erklärt die Kreisvorsitzende der LINKEN Teltow-Fläming und verkehrspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Brandenburger Landtag, Kornelia Wehlan:

Zur heutigen Entscheidung über die geplante Fahrpreiserhöhung im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg zum 1. Juli 2013 erklärt die Kreisvorsitzende der LINKEN Teltow-Fläming und verkehrspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Brandenburger Landtag, Kornelia Wehlan:

Fahrpreiserhöhungen bei Bus und Bahn treffen genau diejenigen besonders hart, die sowieso schon einen größeren Aufwand haben, um aus den ländlichen Regionen die Zentren und den Ballungsraum Berlin zu erreichen.

Wenn der VBB dann noch Fahrpreiserhöhungen vornehmen will, ohne, dass die Qualität stimmt, ist das nicht vermittelbar und stößt auf berechtigten Protest der Nutzer.

Im Übrigen wäre es bereits die zweite Fahrpreiserhöhung innerhalb eines Jahres und das bei schwindender Fahrgastqualität, Pünktlichkeit und hoher Ausfallquote.

Für DIE LINKE gibt es gegenwärtig keine stichhaltigen Argumente, warum der Ticketpreis inzwischen schneller steigen soll als der Preisindex.