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Grüne Woche wird rot - „Ich nehm' DIE LINKE“

Die Sprecherin für Agrarpolitik und ländliche Räume, Kornelia Wehlan, und mit ihr weitere vier Brandenburger Landtagsabgeordnete (Carolin Steinmetzer-Mann, Wolfgang Thiel, Torsten Krause und Renate Adolf), werden am Montag, dem 21. Januar 2008, auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin am Stand der LINKEN sich den Fragen der Besucherinnen und Besucher stellen. Unter dem Motto „Ich nehm' DIE LINKE“ präsentiert sich DIE LINKE erstmals auf der größten Verbrauchermesse der Welt, zwischen den Hallen 6.2a (Bio-Halle) und 6.2b (Verbraucherschutzhalle). Dazu erklärt Kornelia Wehlan:

Die Sprecherin für Agrarpolitik und ländliche Räume, Kornelia Wehlan, und mit ihr weitere vier Brandenburger Landtagsabgeordnete (Carolin Steinmetzer-Mann, Wolfgang Thiel, Torsten Krause und Renate Adolf), werden am Montag, dem 21. Januar 2008, auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin am Stand der LINKEN sich den Fragen der Besucherinnen und Besucher stellen. Unter dem Motto „Ich nehm' DIE LINKE“ präsentiert sich DIE LINKE erstmals auf der größten Verbrauchermesse der Welt, zwischen den Hallen 6.2a (Bio-Halle) und 6.2b (Verbraucherschutzhalle). Dazu erklärt Kornelia Wehlan:

Die Internationale Grüne Woche ist nicht nur eine beeindruckende Leistungsschau der Agrar- und Ernährungswirtschaft, sondern auch eine gute Möglichkeit, um mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Wir wollen über unser Leitbild „Für ein Brandenburg der Regionen“ informieren und vor allem Möglichkeiten und Alternativen aufzeigen zur Entwicklung der ländlichen Regionen in Brandenburg. Dass davon auch die Metropole Berlin profitiert, wird in der Brandenburg-Halle in beeindruckender Weise dargestellt. Letztendlich geht es um Arbeit und Einkommen im ländlichen Raum – von den Ergebnissen dieser Arbeit zeugen die vielen Produkte aus ökologischer und konventioneller Produktion.  Deshalb sind auch unsere agrarpolitischen Initiativen im Landtag Brandenburg auf die Sicherung der Agrarstruktur gerichtet. Das heißt zuallererst, die zugesagten Rahmenbedingungen der EU für die Entwicklung der Landwirtschaftsbetriebe bis 2013 zu sichern. Wir sehen aber auch bei der Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien und vor allem in der Bodenpolitik großen politischen Handlungsbedarf.

Zur Bodenpolitik bringt deshalb meine Fraktion in die nächste Landtagssitzung, am 24.01.2008, einen eigenen Antrag ein. In diesem fordern wir die Landesregierung auf, gegenüber der Bundesregierung aktiv zu werden, um die Privatisierungspraxis der BVVG nach Höchstgebot bei ehemals volkseigenen Agrarflächen zu verändern. Aber auch, um eigene landesgesetzliche Regelungen auf den Weg zu bringen, durch die  Anpassung des Grundstückverkehrs- und des Reichssiedlungsgesetzes, zur Wahrung der Interessen ortsansässiger landwirtschaftlicher Betriebe.