Landrätin vor Ort: Arbeitsbesuch der Verwaltungsleitung des Landkreises in der Stadt Zossen und ihren Ortsteilen
Landrätin Kornelia Wehlan und die Verwaltungsspitze des Landkreises Teltow-Fläming waren am Mittwoch, dem 2. Juli, zu Gast in der Großgemeinde Zossen. Anhand zahlreicher Beispiele konnten sie sich davon überzeugen, mit welchem Engagement und finanziellem Aufwand in den vergangenen Jahren in der Stadt Zossen und ihren zehn Ortsteilen in Schulen und Kitas, aber auch in die wirtschaftliche Infrastruktur sowie in touristische Einrichtungen investiert worden ist.
Die Stadt Zossen, die noch vor zehn Jahren ein Minus im Haushalt von sechs Millionen Euro zu Buche stehen hatte, verfügt seit Jahren über einen ausgeglichenen Haushalt und nutzt ein jährliches Investitionsvolumen von rund zehn Millionen Euro für die weitere Entwicklung der Großgemeinde, die weiter wächst, wie Zossens Verwaltungschefin betont. Knapp 18 000 Einwohner leben inzwischen in Zossen. „Vielleicht schaffen wir ja eines Tages die 20 000“, gibt sich Schreiber optimistisch.
Während des straffen Programms, dass Zossens Bürgermeisterin Michaela Schreiber (Plan B) für die Abordnung der Kreisverwaltung Teltow-Fläming zusammengestellt hatte, besuchten die Landrätin und leitende Mitarbeiter der Kreisverwaltung die neue Kita Oertelufer in Zossen, das neue Jugendzentrum an den Kalkschachtöfen, die Gesamtschule Dabendorf, das Sportforum Dabendorf, die Grundschule und den Hort in Glienick, die Wasserskianlage in Horstfelde, das neue Gewerbegebiet in Wünsdorf, den städtischen Bauhof in Wünsdorf sowie das Strandbad Zesch.
Text und Foto: Pressestelle Landkreis Teltow-Fläming
