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Pressestelle Landkreis TF
Landrätin Kornelia Wehlan (DIE LINKE)

www.teltow-flaeming.de

Neuer Rekord für TF: Platz 24 in der Gesamtwertung des Focus-Money-Rankings und dem Aufstieg in die Spitzengruppe

Teltow-Fläming hat es als erster ostdeutscher Landkreis in die Top 30 beim traditionellen Focus-Money-Ranking geschafft! Das meldet das Magazin in seiner Ausgabe vom 2. Januar 2020. Mit Rang 24 in der Gesamtwertung der Landkreise und kreisfreien Städte Deutschlands hat sich Teltow-Fläming im Vergleich zum Vorjahr – seinerzeit gab es mit Rang 32 bereits großen Grund zur Freude – um weitere acht Plätze verbessert. Ein neuer Rekord! Zugleich und wiederholt ist Teltow-Fläming damit auch der bestplatzierte Landkreis aus den neuen Bundesländern.

Landrätin Kornelia Wehlan: Dank an alle engagierten Menschen

Landrätin Kornelia Wehlan (DIE LINKE) freut sich über das ausgezeichnete Ergebnis: „Wir alle in Teltow-Fläming können sehr stolz darauf sein, dass unser Landkreis in der Spitzengruppe angekommen ist. Das spricht für die engagierte Arbeit, die Leidenschaft, den Mut und die Ausdauer vieler Menschen, denen ich herzlich für ihren Einsatz zum Wohle unserer Region danke.

Eine so erfolgreiche Entwicklung ist nur denkbar, wenn Verwaltungen, politische Vertretungen und Wirtschaft auf allen Ebenen an einem Strang ziehen. Wir punkten mit einem Branchenmix aus Kleinstunternehmen, Mittelstand und Global Playern, haben es aber auch verstanden, die Nähe zu Berlin zu nutzen und das Nord-Süd-Gefälle durch kluge strategische Entscheidungen zu mildern. Hier denke ich an die B 101, die Flaeming-Skate und die Reiseregion Fläming gemeinsam mit unserem Nachbarn Potsdam-Mittelmark. Unser Kreishaushalt steht mittlerweile auf soliden Füßen und gibt uns die Möglichkeit, der Mobilität und einem nachhaltigen ÖPNV eine viel größere Aufmerksamkeit zu schenken. Überdies schätzen Investoren die im Vergleich zu Berlin schnellen Genehmigungsverfahren.

Auf all dem dürfen wir uns nicht ausruhen. Mehr denn je müssen wir darauf achten, dass der boomende Norden und der strukturschwächere Süden gleichermaßen mobil und versorgt sind. Deshalb sind ÖPNV und Infrastruktur so auszurichten, dass auch die ‚zweite Reihe‘ und die Ankerzentren im ländlichen Raum weiter stabil an den Entwicklungen teilhaben. Und bei aller Freude über den Erfolg dürfen wir nicht vergessen, dass eine Boom-Region mit vielen Wachstumsschmerzen zu kämpfen hat. Im Landkreis und besonders im Norden mangelt es an bezahlbarem Wohnraum und auch Kita-Plätzen, nahezu überall an Fachkräften. Hier muss unser Augenmerk liegen – gut flankiert durch Bundes- und Landesentscheidungen – damit die erfolgreiche Entwicklung auch künftig fortgesetzt werden kann und für die Menschen vor Ort erlebbar ist."

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