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Landkreis TF
Staatssekretär Hendrik Fischer und Landrätin Kornela Wehlan (v. l. n. r.) beim Dialog zu konkreten Perspektiven und Herausforderungen für den Landkreis Teltow-Fläming
Das Foto zeigt zwei Personen im Kreistagssaal, die auf einer großen Couch sitzen und sich unterhalten.

www.teltow-flaeming.de

Wirtschaftswoche Teltow-Fläming 2026 eröffnet: „Zukunft machen“ Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit im Fokus

Mit dem Jahresmotto „Zukunft machen“ ist am 28. September 2026 die Wirtschaftswoche Teltow-Fläming gestartet. Unter der Leitfrage „Wettbewerbsfähig in die Zukunft – Perspektiven für Wirtschaft und Region“ diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Kommunen und Wissenschaft, wie sich der Landkreis im Wandel behaupten und seine wirtschaftlichen Potenziale weiterentwickeln kann.

Teltow-Fläming bringt dafür gute Voraussetzungen mit: eine breit aufgestellte Wirtschaftsstruktur, leistungsfähige Industrie- und Handwerksbetriebe sowie eine gute Anbindung an den Metropolraum Berlin und wichtige europäische Verkehrsachsen. Auch das aktuelle IW-Regionalranking 2026 bescheinigt dem Landkreis eine starke Ausgangsposition: Im Niveauranking erreicht Teltow-Fläming Platz 43 von 400 untersuchten Regionen in Deutschland.

Doch gute Ausgangsbedingungen allein reichen nicht aus. Fachkräftesicherung, Digitalisierung, Unternehmensnachfolge, Energiepreise und Bürokratie sind zentrale Themen, die darüber entscheiden, wie wettbewerbsfähig die Region künftig sein wird. Die Wirtschaftswoche nimmt diese Herausforderungen in den Blick und bringt dazu unterschiedliche Akteur*innen miteinander ins Gespräch.

Fähigkeiten, Digitalisierung und Unternehmensnachfolge

Ein besonderes Augenmerk gilt der Sicherung von Fachkräften. Qualifizierte Beschäftigte zu gewinnen und langfristig an die Region zu binden, wird für Unternehmen zunehmend zu einem entscheidenden Standortfaktor. Gleichzeitig stehen viele mittelständische Betriebe vor einem Generationenwechsel und benötigen verlässliche Beratungs- und Nachfolgestrukturen. Auch die Digitalisierung muss branchenübergreifend weiter vorangebracht werden.

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